ROM Hacks sind sehr beliebt und viele verzweifeln an manchen Fanmades. Warum nicht ein eigenens System in der Emulationstation dafür machen? Eine Collection erfüllt den Zweck nicht ganz so, da diese die Spiele nur in einer cfg Datei listet. So sind sie nicht zwischen den ganzen originalen Spielen und man muss nicht lange suchen. Eigentlich ist es das selbe Prinzip wie bei Capcom System, mit ein paar kleinen Veränderungen.

Eigenes System hinzufügen
(Ich verwende hier den schlichten namen “hacks” als Beispiel für mein ROM Hacks System)

Datei: /etc/emulationstation/es_systems.cfg

einfügen von:

  <system>
    <name>hacks</name>
    <path>~/RetroPie/roms/hacks</path>
    <extension>.bin .gen .int .nes .rom .smc .BIN .GEN .INT .NES .ROM .SMC</extension>
    <command>/opt/retropie/supplementary/runcommand/runcommand.sh 0 _SYS_ hacks %ROM%</command>
    <theme>hacks</theme>
  </system>

Themes-Ordner erstellen

Verzeichnis: /etc/emulationstation/themes/DEINE_THEME/hacks

Den Ordner “hacks” unter der Themes am besten über eine SSH-Verbindung erstellen. Unter Windows wie gewohnt mit dem Tool PuTTY.

In diesem Ornder “hacks” werden einfach die Datei theme.xml aus dem “/etc/emulationstation/themes/DEINE_THEMES/snes” Ordner kopiert und die selbsterstellte Logo Datei (system.svg oder system.png) rein kopiert. Nimmt man keine System.svg|png Datei so erscheint das neue System in Klarschrift in der Emulationstation. Später kann man noch Screenshots/Preview Bilder mit reinbringen, ist von Themes zu Themes Unterschiedlich und mit etwas Bastellei im Bildbearbeitungs Programm verbunden.

Konfigurations-Ordner

Verzeichnis: /opt/retropie/configs/hacks

Hier werden ebenfalls Dateien aus dem Ordner “/opt/retropie/configs/snes” kopiert.

emulators.cfg
retroarch.cfg

In der retroarch.cfg muss am anfang der Pfad von “/opt/retropie/configs/snes/” in “/opt/retropie/configs/hacks/” geändert werden.

In dem Sinne war es das bereits, nur noch die ROMs in den hacks rom Ordner und Emulationstation neustarten. Es sollte dann das System hacks auf der Systemauswahl erscheinen.

Zu den Bildern: Ich verwende die Themes “futura-dark-V”, diese ist leicht erweiterbar und hat Rohdateien für die Screenshots/Preview Bilder mit an Board. Ich habe mir die Logo Datei vom SNES System genommen, damit hatte ich die Masse für mein Logo. Habe das fertige Bild dann alspng abgespeichert und in meinen hacks Ordner unter der verwendeten Themes kopier. Dann habe ich in der theme.xml die Logo Datei geändert (von .svg in .png) und die Emulationstation neugestartet. Ergebnis sind die Bilder. Als nächstes werde ich die Metadaten der Spiele erzeugen, das wird ein Spaß…!


Als Bonus habe ich noch ein Launcherimage erstellt.

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Das Kult-Advanture Spiel “Day of the Tentacle” ist für alte LucasArts-Advanture-Zockern ein Begriff. Gestern kam der inoffizielle Nachfolger “Return of the Tentacle” aus dem Hause Catmic Games. Dieses Spiel gibt es völlig kostenfrei für Windows, MacOS und Linux zum downloaden. Dazu benötigt auf Linux dazu den Client von itch.io, das registrieren, bzw. einloggen ist nicht notwendig.



Mit neuen modernem Design und der Steuerung wie beim Vorgänger mit Maus, kommen ausserdem alte bekannte und Gäste, mit viel Witz vor. Das Fan-Advanture, welches privat geschrieben und vertrieben wurde, ist sehr gelungen und kann sich sehen lassen. Hoffentlich wird die Story fortgesetzt und es kommen baldige Updates. 😉

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So richtig mochte ich diese Startbilder von Gimp noch nie richtig, was mich dazu brachte ein eigenes zu erstellen. Nach vielen herum probieren wurde nun aus purer “Langeweile” ein fertiges Bild. Da ich schon seit längeren mit einer Linux Distribution, sind die Werte des Fensters, welches die Anzeige für die zu ladenen Plugins und Scripte, sowie Arbeitsdaten und Werkzeuge, etwas anders als unter Windows. Dieses kann sich aber jeder je nach System selbst anpassen.


Das Originale Gimp 2.10 Splashscreen

Die Verzeichnisse für das gimp-splashscreen

Windows : C:\Programme\GIMP 2\share\gimp\2.0\images
Linux       : /usr/share/gimp/2.0/images/
Datei       : gimp-splash.png

Wie groß das Bild werden soll entscheidet jeder für sich, es darf nur nicht zu klein aber nicht größer als 1920×1080 Pixel sein.
Vor dem kopieren der eigenen “gimp-splash.png” sollte die Originale Datei umbenannt werden. Hierfür eigenet sich ganz gut “gimp-splash.png.ORIG”

Viel Spass beim austauschen 😉

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Monkey Island 4 ist nicht für die ScummVM geeignet, das haben die Entwickler auf deren Website ganz unter Kompatiblität zu stehen. Jedoch auf dem Schwester Projekt ResidualVM, welches nach einen ähnlichen Prinzip wie ScummVM funktioniert, ist es spielbar.



Scummvm und Residualvm sollten auf dem Raspberry Pi unter RetroPie installiert sein. Den Ordner “mi4” oder wie ihr ihn benannt habt, soll von dem ROM-Ordner residualvm in ROM-Ordner scummvm verschoben werden. Desweiteren soll bereits eine rvm Datei existieren, diese erhält man wenn man im ResidualVM Startmenü ein Spiel hinzufügt und anschließend beendet.

Also

1. Beide Emulatoren sollten installiert sein
2. MI4, die +Start Datei und dazugehörige rvm Datei nach scummvm ROM-Ordner verschieben
3. Abändern von es_systems.cfg (.rvm .RVM muss bei scummvm in extension hinzugefügt werden und bei residualvm entfernt werden – sonst taucht das unter residualvm in der Emualtionstation immer wieder auf!)
4. Die Befehlskette aus /opt/retropie/configs/residualvm/emulators.cfg von Emulator residualvm-software muss mit in die scummvm/emulators.cfg (über default).
5. Pfad des Emulators residualvm-software muss geändert werden. (…/roms/scummvm/+Start\ ResidualVM.sh software %BASENAME%”)
6. Beim ersten Start des Spiels muss der Emulator für das ROM geändert werden. Beim starten erscheint ein Dialogfenster, A drücken zum konfigurieren. und ändern der 2 Option zu residual-software durchführen.

das wars 😉

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Hascheevos ist ein Tool mit dem man Spiele-ROMs überprüfen kann, ob diese für RetroAchievements geeignet sind. Im Klartext, dieses Script Überprüft die ROMs auf den richtigen MD5 Hash. Hascheevos läuft nicht unter RecalBox/Batocera.

Zur Installation des Tools wird eine SSH-Verbindung (unter Windows mit PuTTY) benötigt. Als erstes werden fehlende benötigte Pakete installiert:

sudo apt-get install jq unzip gzip p7zip-full curl

Als zweiten Schritt wird der Spiecherort des Scriptes bestimmt, hier als Beispiel ein versteckter Ordner im HOME-Verzeichnis des RPi-Benutzers.

cd && mkdir -p .scripte
cd .scripte

Im dritten Schritt wird die Quelle geklont

git clone --depth 1 https://github.com/meleu/hascheevos
cd hascheevos

Der vierte Schritt kompiliert die den “cheevos hash calculator”

make

Als letzten Schritt wird der Pfad zum Script festgelegt

cd
nano .bashrc
##in der letzten Zeile folgendes hinzufügen
export PATH="$PATH:~/.scripte/hascheevos/bin"

STRG+X zum Beenden, bei engl Tastaturlayout Z (deutsches Tasataturlayout dann mit Y oder gar J) zum bestätigen und ENTER bei der Dateiauswahl.

nur noch aktualisieren mit source .bashrc und es kann los gehen.

Ein Bild das zeigt welches ROM in Ordnung für Retroarchievements.org ist. Das erste geprüfte ROM hat den Wert “has no cheevos” und ist damit ungeeignet und wird nicht auf Retroarchievements.org registriert, bzw. gewertet (keine Punktzählung). Das zweite ROM im Bild jedoch kann mit “HAS CHEEVOS” die besten Voraussetzung und deine Spielergebnisse werden damit auf Retroarchievements.org gewerten. Alle mit der Bezeichnung “has no cheevos” sollte daher ausgetauscht werden.

Die Überprüfung der ROMs kann direkt vom Homeverzteichnis (/home/pi) durchgeführt werden, hier als Beipsiel das SNES System.

hascheevos.sh -s snes

Möchte man die Ausgabe in einer Datei schreiben, so tipt man

hascheevos.sh --system snes 2>&1 | tee snes_cheevos.txt

ein. Die Datei “snes_cheevos.txt” befindet sich dann direkt im HOME-Verzeichnis des Benutzers “pi”.

pi@retropie:~ $ ls
backup RetroPie-Setup RetroPie scripte snes_cheevos.txt tools
pi@retropie:~ $

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LinuxMint 19 ist veröffentlicht worden, jedoch fehlt bei der LinuxMint Version 18.3 im UpdateManager der “Upgrade to LinuxMint 19” Button. Sicherlich ist eine Neuinstallation immer besser aber dies kann man auch mit dem Austausch der Quellen (Repos) veranlassen.




1. Backup der Repo Listen machen
sudo cp /etc/apt/sources.list{,.bak}
sudo cp /etc/apt/sources.list.d/official-package-repositories.list{,.bak}

2. Codename der Repo austauschen
sudo sed -i 's/Sylvia/Tara/' /etc/apt/sources.list
sudo sed -i 's/sylvia/tara/' /etc/apt/sources.list.d/official-package-repositories.list

2.1 Ubuntu Codename austauschen
sudo sed -i 's/xenial/bionic/' /etc/apt/sources.list
sudo sed -i 's/xenial/bionic/' /etc/apt/sources.list.d/official-package-repositories.list

3. Die Quellen auffrischen und Upgrade starten
sudo apt update; sudo apt full-upgrade

4. System neustarten
sudo reboot

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Gerade Bluetooth-Joypads sind in der Hinsicht etwas zickig, wenn ein Emulator mal nicht von der Emualtionsstation betreut wird. Ein Beispiel dafür ist Capcom, wenn man es als einzel System in der Emulationstation einbindet. Ebenfalls ist es nicht möglich vom Spiel aus in die retroarch zu kommen. Nun werden einige sagen, “Momentmal, das wird doch mit fba ausgeführt!” Ja das ist richtig und dennoch ist es bei RetroPie der “pifba” Emulator der diese Spiele starten tut und dieser hat noch keine Anbindung zu retroarch.

Mapping per Hand

DATEI: /opt/retropie/configs/cps/fba2x.cfg


[Joystick]
# Get codes from “jstest /dev/input/js0”
# from package “joystick”
# Defaults to 8Bitdo SF30 Pro Controller
A_1=1
B_1=0
X_1=3
Y_1=2
L_1=4
R_1=5
START_1=9
SELECT_1=8
#Joystick axis
JA_LR=0
JA_UD=1

[collapse]

Anzupassen wäre hier Start/Select und die Aktionstasten A,B,X,Y,L,R.
Um eine Bewegung sichtbar zu machen haben die Tasten und Analogen Joysticks Zahlenwerte und genau diese Tastennummern werden bei dieser Konfiguration angegeben.

Tasten-Nummern anzeigen lassen

Mit der eingabe von “ls /dev/input/” lassen sich die angeschlossenen Geräte auflisten. Joypads, ob nun über USB oder Bluetooth, werden mit “jsX” gekennzeichnet, das X steht für eine Ziffer (zB. js0 für Joypad 1 und js1 für den zweiten).
Mit dem Befehl “jstest /dev/input/js0” startet man den Test der Kalibrierung.

Wie auf dem Bild zu sehen ist, stehen alle Tasten auf “off”. Wird nun eine Taste gedrückt und gehalten, so zeigt diese den Status “on” an. Beim normalen Tastendruck (drücken und wieder loslassen), springt die jeweilige Zahl kurz auf “on” und gleich wieder auf “off”.

Dementsprechend sucht man sich die Tasten heraus die man benötigt und notiert sich die Nummer dazu. Bei den Analogjoysticks ist es nicht anders, nur das dort 1 und 0 eine Rolle Spielt. Da haben Links/Rechts (0) und Hoch/Runter (1) jeweils die gleiche Ziffer. Das Steuerkreuz bedarf kein extra Mapping, da diese Standard sind.

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Das CPS (Capcom Play System) ist eine Videospielplatine, die meist in Spielhallen zum Einsatz kommt.

Es gab, ähnlich dem Neo Geo, der Heimkonsole von SNK, das dem Spielhallenpendant dem MVS gleicht, eine Heimkonsole auf Basis des CPS von Capcom, welche jedoch noch weit weniger Verbreitung fand als das Neo Geo.

Für CPS-1, CPS-2 und CPS-3 gibt es gute Emulatoren wie z. B. den MAME oder Nebula. FinalBurn Alpha ist ein Multiple Arcade Emulator, der am beliebtesten für die Emulation von Neo-Geo, Capcom, Konami und Cave-Spielen ist. der FBA kommt hier zum Einsatz.

Warum eigene Theme und Konfiguration? Wegen der Übersicht und der Ordnung halber. so Bleibt FBA, FBA_LIBRETRO und NEOGEO sauber!

Vorbereitung des Systems für Bearbeitung:

Per SSH-Verbindung auf recalbox zugreifen (Windowsbenutzer können hierfür PuTTY nutzen)
[login: root pw: recalboxroot]

System beschreibbar machen und Emulationstation anhalten/beenden.

mount -o remount, rw /
/etc/init.d/S31emulationstation stop

Nun kann WinSCP oder der Datei-Explorer für den Rest benutzt werden (ist eventuell einfacher)

Theme für Capcom erstellen und bearbeiten

In das Themes Verzeichnis wechseln.

cd /recalbox/share_init/system/.emulationstation/themes/recalbox

FBA Ordner kopieren und öffen

cp -R fba capcom
cd capcom

Die Datei “custom.xml” bearbeiten

nano custom.xml

Den Beschreibungtext von FBA (<text>…</text>) löschen und durch Capcom ersetzen (<text>Capcom</text>). Abspeichern und Beenden mit STRG+X und Y zur Bestätigung

Weiter geht es in den Order “data/”

cd data

Hier ist eine logo.svg Datei drin, die mit dem Capcom Logo überschrieben werden muss.
Das Logo bekommt man von Wikipedia und sollte den Namen “logo.svg” haben. Es wird in den “capcom” Themesordner unter “data” hochgeladen.

Die Datei es_systems.cfg pimpen (editieren)

cd /recalbox/share_init/system/.emulationstation
nano es_systems.cfg

hinzufügen von:

  <system>
    <fullname>Capcom</fullname>
    <name>fba</name>
    <path>/recalbox/share/roms/capcom</path>
    <extension>.zip .ZIP .fba .FBA</extension>
    <command>python /usr/lib/python2.7/site-packages/configgen/emulatorlauncher.pyc %CONTROLLERSCONFIG% -system %SYSTEM% -rom %ROM% -emulator %EMULATOR% -core %CORE% -ratio %RATIO%</command>
    <platform>arcade</platform>
    <theme>capcom</theme>
    <emulators>
      <emulator name="fba2x">
        <cores>
          <core>fba2x</core>
        </cores>
      </emulator>
    </emulators>
  </system>

Abspeichern und Beenden mit STRG+X und Y zur Bestätigung

Zum Schluss nur noch die Capcom-ROMs hochladen

/recalbox/share/roms/capcom

und anschliessend nur noch die ES per SSH wieder starten
und das System nicht vergessen wieder zu verriegeln

mount -o remount, ro /
/etc/init.d/S31emulationstation start

 
 
 
 
Viel Spass beim Capcom zocken

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Das CPS (Capcom Play System) ist eine Videospielplatine, die meist in Spielhallen zum Einsatz kommt.

Es gab, ähnlich dem Neo Geo, der Heimkonsole von SNK, das dem Spielhallenpendant dem MVS gleicht, eine Heimkonsole auf Basis des CPS von Capcom, welche jedoch noch weit weniger Verbreitung fand als das Neo Geo.

Für CPS-1, CPS-2 und CPS-3 gibt es gute Emulatoren wie z. B. den MAME oder Nebula. FinalBurn Alpha ist ein Multiple Arcade Emulator, der am beliebtesten für die Emulation von Neo-Geo, Capcom, Konami und Cave-Spielen ist. der FBA kommt hier zum Einsatz.

Themes Ordner erstellen:

(SSH Verbindung | Windowsbenutzer können PuTTY verwenden | direkt über den RPi oder am PC geht natürlich auch)

in den Themes Ordner wechseln, die FBA, Themes kopieren uznd Logo ersetzen

cd /etc/emulationstation/themes/DEINETHEME
sudo cp -R fba capcom
cd capcom

Dort wird nur die “system.svg” ausgetauscht, das Capcom Logo bekommt ihr bei Wikipedia oder Google direkt.

Anpassen der es_systems.cfg

sudo nano /etc/emulationstation/es_systems.cfg

VERMERK: Ich nutze hier als Beispiel den gemeinsamen Ordner wo alle drei Systeme drin sind.

Hinzufügen von:

 
  <system>
    <name>capcom</name>
    <fullname>Capcom Play System</fullname>
    <path>/home/pi/RetroPie/roms/capcom</path>
    <extension>.7z .fba .zip .7Z .FBA .ZIP</extension>
    <command>/opt/retropie/supplementary/runcommand/runcommand.sh 0 _SYS_ capcom %ROM%</command>
    <platform>arcade</platform>
    <theme>capcom</theme>
  </system>

abspeichern und Beenden mit STRG+X, z zum bestätigen drücken.
(Das Standard Tastatur-Layout der Distribution ist englisch, auf englischer Tastatur ist das Y, bei unseren Tastaturen auf Z, also vertauscht. Habt ihr das Tastatur-Layout jedoch auf deutsch umgestellt, einfach ein J zum bestätigen drücken)

Es wird noch ein Konfigurations-Ordner für das System benötigt. Dieser sollte sich wie alle anderen in dem Verzeichnis “/opt/retropie/configs/capcom

In der emulator.cfg stehen die Emulatoren drin, sofern mehrere installiert sind, wird dort ein default emulator festgelegt. Die retroarch.cfg steuert die Einstellungen für den Emulator, kann für diesen angepasst werden (gilt nur nicht für pifba Emulator und genau der wird verwendet). Die fba2x.cfg legt die Tastenbelegung für Tastatur und Joypad fest. Die launching.png ist das Ladebild (kleine Spielerei der Optischen Verschönerung) beim starten des Spiels.

Der Emulator “pifba” sollte noch Nachinstalliert werden (sofern nicht schon ist).

Inhalt emulators.cfg

pifba = "/opt/retropie/emulators/pifba/fba2x %ROM%"
lr-fbalpha = "/opt/retropie/emulators/retroarch/bin/retroarch -L /opt/retropie/libretrocores/lr-fbalpha/fbalpha_libretro.so --config /opt/retropie/configs/fba/retroarch.cfg %ROM%"
default = "lr-fbalpha"

[collapse]

Hier in der Beispiel fba2x.cfg ist der Controller 8Bitdo SF Pro drin, das kann abweichen.
fba2x.cfg

[Keyboard]
# Get codes from /usr/include/SDL/SDL_keysym.h
A_1=306
B_1=32
X_1=308
Y_1=304
L_1=122
R_1=120
START_1=13
SELECT_1=9
LEFT_1=276
RIGHT_1=275
UP_1=273
DOWN_1=274
QUIT=27
#player 2 keyboard controls, disabled by default
A_2=999
B_2=999
X_2=999
Y_2=999
L_2=999
R_2=999
START_2=999
SELECT_2=999
LEFT_2=999
RIGHT_2=999
UP_2=999
DOWN_2=999

[Joystick]
# Get codes from “jstest /dev/input/js0”
# from package “joystick”
# Defaults to 8Bitdo SF30 Pro Controller
A_1=1
B_1=0
X_1=3
Y_1=2
L_1=4
R_1=5
START_1=9
SELECT_1=8
#Joystick axis
JA_LR=0
JA_UD=1
#player 2 button configuration
A_2=1
B_2=0
X_2=2
Y_2=3
L_2=4
R_2=5
START_2=7
SELECT_2=6
#Joystick axis
JA_LR_2=0
JA_UD_2=1
#player 3 button configuration
A_3=1
B_3=0
X_3=2
Y_3=3
L_3=4
R_3=5
START_3=7
SELECT_3=6
#Joystick axis
JA_LR_3=0
JA_UD_3=1
#player 4 button configuration
A_4=1
B_4=0
X_4=2
Y_4=3
L_4=4
R_4=5
START_4=7
SELECT_4=6
#Joystick axis
JA_LR_4=0
JA_UD_4=1

[collapse]
Inhalt retroarch.cfg

# Settings made here will only override settings in the global retroarch.cfg if placed above the #include line

input_remapping_directory = “/opt/retropie/configs/capcom/”

# aspect_ratio_index = “”
video_smooth = “true”
# video_fullscreen_x = “”
# video_fullscreen_y = “”
# input_overlay = “”
#include “/opt/retropie/configs/all/retroarch.cfg”

[collapse]

Damit das System diese Datei auch beschreiben kann benötigt diese noch gewisse Rechte

sudo chmod 644 /opt/retropie/configs/capcom/retroarch.cfg

Die “retroarch.cfg.rp-dist” wird nicht benötigt, das ist eine Sicherungsdatei um die Standardwerte der “retroarch.cfg” wieder herzustellen.

Ist der “capcom” Ordner im Themes Verzeichnis, die cfg im config Verzeichnis und der Eintrag in der “es_system.cfg“, fehlen nur noch die passenden ROMs in capcom ROM-Ordner und ein Neustart der Emulationstation. Notfalls müssen die Emulatoren angepasst werden, sprich einige Spiele starten mit “lr-fbalpha” nicht, dann sollten sie mit “lr-pifba” starten. Also beim starten des Spiels erscheint ein kleines Fenster und an der Stelle A-Taste des Joypads drücken um in die Einstellung des Emualators zu gelagen, dort kann man dann beim zweiten Punkt den Ausweich-Emulator einstellen.

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