Ich habe mir nun auch mal BGM installiert und ein paar themes reingepackt. Die Theme der Spiele habe ich dezent angepasst (70dB), damit die Musik nicht so laut ist und mich selbst nicht stört. Je nach bedarf kann ich diese aus dem RetrpPie-Settings Ein- oder Ausschalten.

Installation:

wget -O - "https://www.freddyblog.de/uploads/tools/bgm/install_bgm.sh" | sudo bash

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Ein Scrapermenü direkt von der Emulationstation aus, ohne diese zu beenden. Das Prinzip des Menüs ist recht simple, man wählt ein(e) System/Plattform aus und aktiviert mit Enter oder dem Gamepad (Auswahltaste) das scrapen. Es werden Beschreibungen, Screenshorts, Marquees und Vorwschau-Videos heruntergeladen und im ROM-Ordner des jeweiligen Systems/Plattform abgelegt. Die dazugehörige gamelist.xml Datei wird ebenfalls direkt im ROM-Ordner abgespeichert. Die Emulationstation muss trotzdem noch per Hand nach dem Scrapen neugestartet werden.

Zum installieren mss man kurz die Console (F4 drücken) aufsuchen und

wget -O - "https://www.freddyblog.de/uploads/tools/install_sm.sh" | sudo bash

eingeben. Anschliessend nur noch die Emulationstation wieder starten und ins Retropiemenü gehen

emulationstation
startet die Emulationstation wieder

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Ich wurde gebeten mal ein Anleitung zu einem Mincraft-Server auf einem Raspberry Pi mit Version 1.13.1 zu machen. Lange rede kurzer Sinn, hab ich mich dazu entschlossen das mal zu machen. Als Vorlage diente mir ein Script, welchen man auf GitHub finden kann. Diesen habe ich ein klein wenig verändert, da dort noch die alte Serverversion 1.12.2 am werkeln und ein paar kleine Fehler drin waren.

Man benötigt
System: Raspberry Pi Lite (Aktuelle Version nutzen)

für einen Windows-PC noch folgende Tools

Tool: Etcher (zum beschreiben der Micro-SD-Karte)
Shell: PuTTY (SSH-Verbindung zum RPi)

[collapse]

Bei Linux und Mac braucht man kein PuTTY, da reicht das Terminal Fenster für eine SSH-Verbindung, Etcher gibs auch für diese beiden Systeme.

Micro-SD-Karte mit Image beschreiben

1. Nach dem herunterladen des Image, Image entpacken
2. Mirco-SD-Karte mit dem PC verbinden (FAT32 Vollständige Größe 16|32|64)
3. Mit Etcher Image auf SD schreiben

Erster Start und Vorbereitung für SSH-Verbindung

1. Mirco-SD-Karte aus dem PC in den RPi stecken und mit dem Strom verbinden
2. Es sollte ein blaues Fenster auftauchen (paar Sekunden) um ein resize zu machen
3. Nochmals in den PC stecken und auf der „boot“ Partition, die Windows lesen kann, eine leere Datei Namens ssh erstellen.
4. SD wieder im RPi booten

Raspbian konfigurieren

1. PuTTY starten und IP-Adresse des RPi bei Host eintragen / Unten bei Saved Sessions einen Namen (Linux und Mac mit dem ssh Befehl, Ihr wisst Bescheid)
eingeben und auf Save klicken, dann auf ganz unten auf Open klicken
2. Login: pi / PW: raspberry (sollte das nicht gehen dann sind Y und Z vertauscht – englisch, also raspberrz)
3. sudo raspi-config aufrufen und auf Punkt 4 navigieren und alle Punkte durchgehen (DE einstellen)
4. Punkt 7 Advanced Options auswählen und zur Sicherheit nochmal A1 Expand Filesystem
durchrführen, falls resize nicht geklappt hat.
5. ESCpen bis Startseite wieder erscheint und dann auf gehen, Nachfrage mit OK bestätigen
6. PuTTY nach neustart wieder öffnen

Minecraft Server installieren

1. Setup-Script laden

wget -O SetupMinecraft.sh https://www.freddyblog.de/uploads/minecraft/SetupMinecraft.sh

2. Setup-Script ausführbar machen
chmod +x SetupMinecraft.sh

3. Setup-Script ausführen
./SetupMinecraft.sh

Schön drauf achten was auf dem Bildschirm steht, sollten Fehler auftauchen, so wird der Script schnell durch sein. Da der Script die Befehle nur stumpf abarbeitet, kann er auch bei keiner Fehlermeldung stehen bleiben und nimmt stattdessen den nächsten Befehl. Also im Auge behalten, Can`t written file, error oder ähnliches sollten die Lauscher aufstehen lassen, das was nicht stimmt. Warnings werden in der Regel gelb angezeigt, sind aber nicht weiter schlimm, diese kann man beruhigt lesen aber sich nicht weiter drum kümmern.

Nun einmal den Server starten, damit die Konfigurationsdateien geschrieben werden können.

./minecraft/start.sh

Deine persönlichen Einstellungen kannst du in der Datei: /home/pi/minecraft/server.properties tätigen. Diese ist ganz einfach mit dem Editor nano zu editieren und mit STRG+X Speichern und Beenden (je nach Tataturlayout mit J,Y oder Z und ENTER-Taste bestätigen).
Die Konsole, bzw. das Screen, öffnest man mit dem Befehl

screen -r minecraft

und kann mit STRG+A und anschliessend STRG+G verlassen werden

Automatischer Start beim Neustart

Damit der Mincraft-Server auch mit dem Raspberry Pi zusammen startet, legt man einen Cronjob an. Dort wird auch in regelmäßigen Abständen der Server automatisch neugestartet

Einen neuen Cronjob erstellen

crontab -e

Am Ende der Datei eintragen:

0 2 * * * /home/pi/minecraft/restart.sh<br />
0 18 * * * /home/pi/minecraft/restart.sh<br />
@reboot /home/pi/minecraft/start.sh

Wieder mit STRG+X Abspeichern und Beenden

Läuft der Server einmal, kann er getestet werden. Mincraft starten und auf Server hinzufügen gehen.

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Eckdaten des Gerätes:
===================
Masse: 130x90x25mm
Prozessor: H3 Quadcore 1,2 GHz
Arbeitsspeicher: 1GB RAM
LCD-Display: 3,5“
Batterie: 3Ah
USB-Ports: 4 (2.0)
HDMI und Ethernet

Das Gehäuse ist sehr robust und aus einem Stück (Vorder- und Rückseite) gepresst. Die Schultertasten auf der Rückseite sind etwas gewöhnungsbedürftig. An der rechten Seite befinden sich 3 Knöpfe zum einstellen des Displays (Farben, Helligkeit und Kontrast) und die Besondertheit sind die zwei Kontaktstifte oben auf der Vorderseite für ein kabelloses Ladegerät.

Als fertiges System mit RetroPie, bietet sich Retrorangepi an, das ist ein System für H3-Prozessoren mit dem Unterbau Armbian (Debian Jessie). Mit einem WLAN-Stick oder eben über die LAN Schnittstelle, läßt sich das System – genauso wie RetroPie – erweitern. Vorinstalliert sind: Amiga, Kodi, Mame, Sega Mastersystem, Sega Megadrive, Nintendo 64, NeoGeo, NES, div. Ports, PSP, PSX, ScummVM und SNES. Als Themes wird GBZ35 verwendet, alles andere wäre zu klein Dargestellt. Auf meinem GameHAT wird die selbe Themes verwendet, macht sich bei den 3.5 Zoll Displays richtig bewehrt. Diese Themes wird auch vorzugsweise beim GameBoyZero verwendet.

Im Prinzip läßt sich das RetroStone genau wie der GameBoyZero handhaben, mit dem Unterschied der Masse. Für Unterwegs ein netter Zeitvertreib und Kinder geeignet (allerdings würd ich dann das RetroPie-Menü sperren). Joar, das Geld lohnt sich auf jeden Fall und ist Preistechnisch unter dem GBZ aber über dem GameHAT (etwas sehr unhandlich mit der Zeit).

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RetroPie hat keinen Standard Treiber für die PS4-Controller mit an Board oder in den eigenen Quellen. Dieser kann aber manuell installiert werden um den Wireless Controller ans laufen zu bekommen. Über USB-Kabel funktionieren die meisten Controller problemlos und der PS3-Wireless-Controller hat einen Treiber im RetroPie-Setup-Script drin.
Ich beschreibe hier dien Weg der Installation und das pairsen des PS4-Controllers über die TTY (Console/Shell) mit dem Kommandozeilenbefehl “bluetoothctl”.

1. In der Emulationstation F4 drücken um diese zu Beenden oder wahlweise über eine SSH-Verbindung (da kein F4).

Windowsuser können dazu das Tool PuTTY verwenden
(Standard Logindaten – user: pi Password: raspberry [ACHTUNG: Bei englischsprachigem Tastaturlayout ist das Y auf der Z-Taste, also vertauscht])

2. Systemquellen aktualisieren und Treiber installieren

sudo apt update<br />
sudo apt install python3-dev python3-pip<br />
sudo pip3 install ds4drv

Fehler sollten keine auftauchen, wenn doch bitte mit Posten.

2.1 PS4 Controller mit USB verbinden und die PS-Taste drücken, dann zum Test

sudo ds4drv --hidraw --led 000008

eingeben und beobachten. PS4 LED sollte dabei blinken

STRG+C Beendet den Test (Traceback Meldung kommt – stammt vom Pythonscript, keine Panik)

3. Treiber mit dem boot laden

sudo nano /etc/rc.local

vor exit 0 eintragen: /usr/local/bin/ds4drv –hidraw –led 000008 &

STRG+O und mit J bestätigen (bei englischsprachigem Tastaturlayout ist das Y auf der Z-Taste, also vertauscht)

STRG+X (zum Beenden)

4. Neustarten des Systems

sudo reboot

5. PS4 Wireless Controller mit RPi pairsen

Wieder in der Emulationstation F4 Taste drücken oder über SSH-Verbindung (ohne F4).

bluetoothctl

eingeben und PS4-Controller vom USB trennen und in den Pairing-Modus bringen (share und PS Taste gedrückt halten bis blinkt)

eingeben von Kommandos:

scan on
agent on #Controller sollte nun als Wireless Controller mit MAC angezeigt werden
pair MAC
trust MAC
connect MAC

hierbei ist es empfehlenswert die MAC-Adresse des Controllers zu kopieren und immer mit SHIFT+STRG+V einzufügen

Controller LED leuchtet dann dauerhaft, wenn alles richtig und ohne Errors abgelaufen ist. Nicht lange warten, sonst ist der Pairing-Modus wieder aus.

Ist das erledigt verlassen wir den Bluetooth-Modus mit „exit“.

6. PS4 Controller einrichten.

Ist man den Weg gegangen mit der F4-Taste am Anfang, so kommt man mit dem Befehl „emulationstation“ wieder in die Emulationstation.
Bei SSH-Verbindung ist das nicht notwendig.

Sollte bereits ein Controller eingerichtet sein, so kann man mit diesem über das Start-Menü (Main Menu) in die „Configure Input“ gehen und den eben gepaarten Controller einrichten.

Das wars auch schon. Hat man nun einen zweiten PS4 Controller so kann man diesen ebenfalls auf diese weise paaren, die Konfiguration sollte da bei die selbe sein, wenn nicht muss dieser Controller ebenfalls gemappt werden.

H A V E F U N ! ! !

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Besserer Sound bei ScummVM Spielen auf einen Raspberry Pi mit Roland MT-32 und CM-32L Synthesizer Modulen Emulator. So klingen die beinahe 30 Jahre alten Spiele nicht mehr nach 8Bit Soundtechnik.

Im folgenden Tutorial wird gezeigt, wie Ihr die Synthesiser-Software Munt auf einem RPi 3B+ installieren und verwenden könnt. Windows-Benutzer können das Programm PuTTY für Aufgabe nutzen, Linux-Benutzer machen das über das Terminal mittels SSH-Verbindung. Falls nicht geändert, dann sollten die Standardlogin Daten gelten (Login: pi PW: raspberry).

1. Notwendige Pakete installieren:

sudo apt-get install build-essential cmake portaudio19-dev qtmobility-dev libx11-dev libxt-dev libxpm-dev

2. Software Munt downloaden:
Hier gibt es nun zwei Möglichkeiten, zu einem die Source Quelle und zum anderen die git Quelle. Ich arbeite am liebsten mit git, da diese einfacher sind zu updaten.

git clone https://github.com/munt/munt.git

3. betreten und build Ordner erstellen:

cd munt<br />
mkdir -p build-munt<br />
cd build-munt

4. Compiler-Flags setzen (RPi3):

export CCFLAGS=”-Ofast -march=armv8-a+crc -mtune=cortex-a53 -mfpu=neon-fp-armv8 -mfloat-abi=hard -ftree-vectorize -funsafe-math-optimizations”

export CXXFLAGS=”-Ofast -march=armv8-a+crc -mtune=cortex-a53 -mfpu=neon-fp-armv8 -mfloat-abi=hard -ftree-vectorize -funsafe-math-optimizations”

5. Munt kompilieren/bauen und installieren:

cmake -DCMAKE_BUILD_TYPE=Release -Dmunt_WITH_MT32EMU_QT:BOOL=OFF ../<br />
make -j 4<br />
sudo make install

6. Munt ALSA MIDI Treiber kompilieren/bauen und installieren:

cd ../mt32emu_alsadrv/<br />
make<br />
sudo make install

7. Kontrolle der Installation:

ls -la /usr/local/bin/mt32d

pi@retropie:~ $ ls -la /usr/local/bin/mt32d
-rwxr-xr-x 1 root staff 229068 Aug 29 17:29 /usr/local/bin/mt32d
pi@retropie:~ $

8. MT32 Autostart:

Hierfür tragen wir in die Datei “/etc/rc.local” folgendes vor dem “exit 0” ein.

sudo nano /etc/rc.local

/usr/local/bin/mt32d -i 12 &

9. Das Jamming verringern:

Um das Jamming des Sounds zu verringern, können diese On-Demand-CPU-Regler-Optimierungen in der “/etc/rc.local” Datei, unter der mt32d-Befehlszeile, eingetragen werden.

echo -n 100 > /sys/devices/system/cpu/cpufreq/ondemand/sampling_down_factor
echo -n 50000 > /sys/devices/system/cpu/cpufreq/ondemand/sampling_rate

Eine andere Alternative dazu ist

echo performance > /sys/devices/system/cpu/cpu0/cpufreq/scaling_governor

jedoch macht treibt dieser die RPi deutlich höher und die CPU wird wärmer.

10. Neustart und erster Device Test:

Neustart mit: sudo reboot

Nachdem das System wieder oben ist und wir uns erneut eingeloggt haben, testen wir ob der Device vorhanden ist.

aconnect -o

pi@retropie:~ $ aconnect -o
client 14: ‘Midi Through’ [type=Kernel]
0 ‘Midi Through Port-0’
client 128: ‘MT-32’ [type=User,pid=619]
0 ‘Standard ‘
1 ‘GM Emulation ‘
pi@retropie:~ $

11. ROM Dateien:

Es fehlen noch die gewissen ROM Datei(en) zu dem ganzen (MT32_PCM.ROM, MT32_CONTROL.ROM und CM32L_PCM, CM32L_CONTROL.ROM). Diese packt ihr euch erstmal ins Home-Verzeichnis (/home/pi/) Eures RPi (mit WinSCP z.B.) um sie dann in PuTTY oder mittels SSH-Verbindung zu verschieben.

sudo mkdir -p /usr/share/mt32-rom-data<br />
sudo mv ~/*.ROM /usr/share/mt32-rom-data

12. ScummVM einstellen:

Die Soundeinstellungen können entweder für alle Spiele oder einzeln gemacht werden.
In dem Beispiel hier werden die Einstellungen für alle gemacht.

Standard Audio-Einstellung

MT32 Audio-Einstellung

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Der Steam-Client hat eine modifitierte Wine Version, namens Proton, in seinen Beta-Updates, welches dem Benutzer erlaubt Windows Spiele unter Linux-Distributions zu installieren und zu spielen. Seit 2010 wurden auf Steam-Play über 3000 Spiele mit Linux Unterstützung bereit gestellt. Eine Kompatiblitätsliste gibt es hier. Die beste Unterstützung erhalten PCs mit nVIDIA Grafik Karten.




Unter dem Menüpunkt Steam -> Einstellungen -> Account kann man die “Steam Beta Update” aktivieren.

Steam veranlaßt einen Neustart des Clients und installiert dabei die fehlenden Pakete. Anschliessend befindet sich unter den Einstellungen, auf der linken Seite, Steam Play. Dort muss man nur Steam Play aktivieren und es wird nochmals neu gestartet. Nun kann man Windows Spiele auch unter Steam Linux installieren und spielen.

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Um nicht ständig Start drücken und durch das Menü zu navigieren kann man auch ein Power System in die Emulationstation einpflegen. Darin befinden sich, je nach Anwendungsbedarf, die Scripte zum Neustarten oder Herunterfahren. Dies kann man beliebig erweitern. Die Dateien Dafür kannst du hier runterladen und entpacken. Hier als Beispiel wird die Theme “Tronkyfran” benutzt.



Schritt 1. – Datei(en) kopieren/verschieben

Da man auf dem Raspberry Pi System mit root Rechten arbeiten muss empfiehlt sich für Windows Benutzer zwei Tools. Zu einem für die Befehlseingabe das PuTTY und zum anderen für das verschieben/kopieren von Datei(en) WinSCP.

Aus dem Themes Ordner den Ordner “power” auf das Homeverzeichnis (/home/pi/) kopieren. Anschliessend mit PuTTY (kann man gleichzeitlich laufen lassen) den Befehl

sudo mv power/ /etc/emulationstation/themes/tronkyfran/

verschieben.
Als nächstes kommen die ROM Daten dran. Wie schon bei Themes, wird auch hier der power Ordner aus dem “roms” Ordner mit WinSCP kopiert und anschliessend der Ordner in roms verschoben.

mv power/ RetroPie/roms/

Da das Homeverzeichnis dem Benutzer als Besitzer gilt muss hier kein sudo verwendet werden.

Da wir grad soviel Spass mit dem kopieren und dann verschieben hatten, machen wir diese Übung noch zwei mal, mit gamelists und downloaded_images. Am besten beide Ordner auf das RPi kopieren und in PuTTY dann:

<br />
sudo mv gamelists/ .emulationstation/<br />
sudo mv downloaded_images/ .emulationstation/<br />

Ruhig auch mal mit dem Befehl “ls” kontrollieren ob alles seine Richtigkeit hat

ls .emualtionstation/gamelists

Schritt 2. – es_systems.cfg anpassen/erweitern

Im PowerMenu Ordner ist auch eine es_systems.cfg Datei drin, der Inhalt dieser Datei muss kopiert und in die “/etc/emulationstation/es_systems.cfg” Datei eingetragen werden. Das kann man schnell und bequem mit PuTTY erledigen.

sudo nano /etc/emulationstation/es_systems.cfg

Setzt man den Eintrag oben hin, so wird dieser als erstes in der Emulationstation angezeigt.













Speichern tut man mit STRG+O und Y (Tastaturlayout englisch, kann auch Z Taste sein) oder J und ENTER-Taste und Beenden mit STRG+X

Vor dem Neustart sollten wir noch die Scripte im ROMs Ordner “power” ausführbar machen.

chmod +x RetroPie/roms/power/*.sh

Jetzt nur noch die Emulationstation neustarten (Startmenü -> Quit -> Emulationstation reboot) und Fertig.

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Das Gerät misst 3.2cm, mit Analog Stick knapp 6cm an Höhe und ist 18 cm lang. Das Prinzip dieses Bauwerkes ist recht simple, oben und unten befinden sich zwei zurechtgeschnittene Plastik Platten. Die obere schützt die Steuerplatine mit den 3.5 IPS Display, Tastern und den etwas verunglimpften Lautsprechern (die hätte ich ehr auf der Innenseite angebraucht).
Das Raspberry Pi wird über die gesamte GPIO Leiste und einen HDMI doppel Stecker verbunden, der Sound kommt über die HDMI Schnittstelle.

An der linken Seite unterhalb der Taster befinden sich weiter vier Drucktaster an der Steuerplatine, um die Einstellungen des Displays und der Lautstärke zu machen. Auf der Rechten Seite unter dem Analogen Stick haben wir die Akku LEDs und darüber den On/OFF Schalter. Noch weiter höher kommen die Schultertasten und dazwischen befindet sich der Kopfhöreranschluss, sowie die Ladebuchse des Gerätes. Der Stecker ist ein Micro-USB Type-B.

Ich habe RetroPie auf einer Test-SD Karte und die Themes GBZ35-dark gewählt. Da diese Optimal für den Einsatz von 3.5 Zoll Displays gemacht ist, gibt es auch keine Probleme mit der grafischen Ansicht in den einzenlnen Systemen.

Spielen läßt es sich ähnlich wie ein PSP, Dingoo A320 oder GameKing. Das Design ist jedoch ehr der PSP angepasst, mit den rundlichen Seiten.

Galerie:


https://www.youtube.com/watch?v=TSeIPpmIKCA

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