Ab Version 4.2.6 kann RetroPie auch die Preview der Spiele in Videoformat abspielen, wahlweise auch mit Audioausgabe, jedoch ist das etwas laut. Die Videos werden dabei von der französichen Gaming-Datenbank – Screenscraper.

Vorbereitung:

Starttaste Menü > Ui Settings

Theme Set > Carbon
Gamelist View Style > Video (ab Version 4.2.5)

Starttaste Menü > Video Player Settings
Enable Video Audio > Off

Als Scraper empfiehlt sich hier der Universal XML Scraper V2, der genau diese französische Datenbank anspricht und Videos mit runterladen tut. Dieses Tool gibt es leider nur für Windows aber läuft einwandfrei in einer virtuellen Umgebung (Wine kann dies nicht verarbeiten).
Ich habe zudem noch den Namen beim Scrapen so angepasst das diese Ländernamen nicht mehr mit drin sind.

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Kodi kann man von einem PC oder Laptop ebenso steuern wie von einem Smartphone. Der einzige Unterschied besteht darin das man über das Webinterface nun auch bearbeiten kann.

Als Webinterface Themes habe ich mich für Chorus2 entschieden. Das sollte mitlerweile auch als Standard eingepflegt worden sein.

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MPS-Youtube ist ein Terminal basierter Youtube-Player und Downloader.

#Ubuntu extra packages Installation:
sudo apt install -y python-pip python3-pip
sudo pip3 install --upgrade pip
sudo pip3 install mps-youtube youtube-dl
sudo pip3 install mps-youtube --upgrade

#LinuxMint Installation:
sudo pip3 install --upgrade pip
sudo pip install setuptools
sudo pip3 install mps-youtube youtube-dl
sudo pip3 install mps-youtube --upgrade

Archlinux Installation: sudo pacman -S mps-youtube youtube-dl

Benutzung von mps-youtube

# > mpsyt

Die kleine Hilfe die man sehen kann verrät einem grob die Bedienung, jedoch richtet sich der nächstes Schritt auf die Konfiguration des Abspielplayers.

> h

> help config

In diesem Beispiel verwende ich den Videoplayer mpv, Ihr könnt einen Eurer Wahl einsetzen.

> set player mpv

Mit einem einfach ENTER kommt man wieder zurück in das Suchfeld. Dort suchen wir mit /search Unantastbar nach der Band Unantastbar.

/search unantastbar

 

 

 

 

 

Zum abspielen muss nichts weiter gedrückt werden als die vor dem Video stehende Ziffer einzugeben.

> 3

Zum downloaden muss noch ein wenig was eingestellt werden aber das ist schnell erledigt.

> set ddir /home/USERNAME/Videos
> set dl_command youtube-dl

und nun zum eigentlichen Prozess

> d 3

 

 

 

 

 

 

Saved to :/home/USERNAME/Videos/Unantastbar – Für immer mein [offizielles Video].mp4

Und zum Beenden einfach ein q eintippen, das ganze mit ENTER bestätigen und man ist raus!

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RetroPie bietet einen Web-Manager an, um einfacher zu verwalten, bearbeiten und roms hinzuzufügen. Die Installation erfolgt über das RetroPie-Menü unter “RETROPIE SETUP” oder “RPSETUP” (je nach Emulationstation Themes).

1. P Manage packages
2. exp Manage experimental packages
3. 821 retropie-manager
4. install from source

Nun etwas Geduld und wenn er wieder im Setup-Menü ist, geht es mit “C Configuration / Options” weiter. Dort wählt Ihr “Start RetroPie-Manager now” oder die Option “Enable RetroPie-Manager on boot”.

Drauf zu greifen könnt ihr mit mit Eurem Browser und der IP-Adresse des RetroPie`s und dem Zusatz :8000

Bsp.: 192.168.1.156:8000

Viel Spass mit 😉

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Nicht nur auf Debian kann man RetroPie einsetzen, nein auch auf dessen Derivaten läßt sich die Emulationstation installieren.

Terminal öffnen, System auf neusten Stand bringen und Zusatzpakete installieren:

sudo apt update
sudo apt upgrade
sudo apt install -y git dialog lsb-release

downloaden RetroPie Setup-Script:

cd
git clone --depth=1 https://github.com/RetroPie/RetroPie-Setup.git

diesen Script ausführen:

cd RetroPie-Setup
sudo ./retropie_setup.sh

Die Basis Installation enthält “core” und “main” Pakete, darin sind “libretro”, “retroarch”, “Emulationstation” und natürlich die “Emulatoren”. Sprich alles was man benötigt um retro-daddeln zu können. Die Abfrage mit einem < Ja > beantworten.

ACHTUNG:Am Ende der Installationsroute zeigt das Setupscript Paketefehler (iMAME4all, Nestopie) an, das sollte jedoch nicht beunruhigen, da diese Pakete im Laufe der Zeit umbenannt und mit der nächsten RetroPie Version aktualisiert werden.

Nach der erfolgreichen Installation kommt die Konfiguration dran.

In der zweiten Option, Autostart, kann man die Emulationstation (ES) für das starten beim booten aktivieren. Für ein Einzelsysteme was nur die Emulationstation betreiben soll ist ein autologin des Benutzers sinnvoll.

Es geht aber auch direkt vom Terminal mit dem Befehl “emulationstation” starten, dazu sollte zuvor ein “reboot” gemacht werden, da es nicht Out Of The Box funktioniert.
Beim Erststart muss der Controller/Pad eingerichtet werden, es geht auch zwangsweise erstmal die Tastatur (jedoch Tastenbelegung tätigen).

Neustarten und Herunterfahren von der ES aus:

Eine sudo Anforderung benötigt bekanntlich ein Passwort, jedoch kann man dieses beim neu starten und herunterfahren der ES immer schlecht eingeben. Daher empfielt sich der Eintrag “$user ALL=(ALL) NOPASSWD:ALL” in die “/etc/sudoers” am Ende der Datei einzutragen. “$user” wird durch den Namen des aktuellen Benutzers ersetzt.
Bleibt nur noch die Unity Starter (Leiste) zu verstecken, das geht in den Systemeinstellungen unter Darstellung.

Die ROMs zu den jeweiligen Konsolen kopiert man in den Ordner ~/RetroPie/roms. Die etweiligen Ordner für die Konsolen sind bereits angelegt worden.

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Ich hatte am Freitag etwas langeweile gehabt und dachte mir ich schreib mal einen neuen Informations-Banner für mein Terminal. Bis Dato hatte ich den alsi benutzt, jedoch gefiel mir dieser nicht mehr. Das Ascii-Logo habe ich aus dem deutschsprachigen Offiziellem Archlinux-Forum entnommen und oben drauf gesetzt, den Rest hab ich selbst geschrieben.

Hier ist das Ergebnis mit Änderungen von heute:

UPDATE

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Da es im Bus nach Hamburg und Rostock meistens etwas langweilig zu geht, dacht ich mir eine RetroPie zu machen die mir die Langweile vertreibt. Im Prinzip ist es ganz einfach, man findet im Netz ja sehr viele Anleitungen dazu, ich möchte euch dennoch meine Variante zeigen.

Benötigt werden:

– 1x Raspberry Pi 3 Model B
– 1x 5V, 3A Netzteil Adapter
– 1x Powerbank 10000 mAh
– 1x USB-A-Stecker auf Micro-USB-B-Stecker mit Schalter
– 1x 7″ Zoll Touch Display
– 1x Rahmen von Eleduino
– 1x 32GB microSD Karte
– 2x USB SNES Controller
– 1x RetroPie Image

microSD und RPI hab ich schonmal mit dem Rahmen zusammen gebaut, das sollte kein Thema darstellen. Das System für dir microSD habe ich hier geladen und mit dd auf die Karte gebracht.

Die Spiele dazu werden in das Verzeichnis “/home/pi/RetroPie/roms/” rein gepackt und sind bereits vorgegeben. Diese können entweder mit im Dateimanager oder mit scp auf der PI direkt gebracht werden.

pi@retropie:~ $ cd RetroPie/roms/
pi@retropie:~/RetroPie/roms $ ls
amstradcpc  atarilynx  gb       mame-libretro  msx     nes   pcengine  scummvm  snes
arcade      fba        gba      mame-mame4all  n64     ngp   ports     sega32x  vectrex
atari2600   fds        gbc      mastersystem   nds     ngpc  psp       segacd   zxspectrum
atari7800   gamegear   genesis  megadrive      neogeo  pc    psx       sg-1000
pi@retropie:~/RetroPie/roms $ 

Ich habe mir zusätzlich noch einen Script geschrieben, mit dem ich die Updates ganz einfach von der GUI durchführen kann. Das geht zwar auch über das RetroPie-Setup aber für den einen oder anderen umständlich, zumal es in der Vergangeheit zu Problemen und Fehlern dabei gekommen ist.

Das Akkupack / die Powerbank hält bis zu vier Stunden am Stück locker durch und reicht somit bis Rostock und Hamburg. In die andere Richtung bin ich damit noch nicht gefahren aber das sollte ähnlich sein und zur Not empfiehlt sich ein zweites Akkupack / Powerbank.

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Es gibt auch einen Weg ohne das der nVIDIA-Treiber vom Hersteller manuell geladen und installiert werden muss.

#negative17 Repos hinzufügen
$ dnf config-manager --add-repo=http://negativo17.org/repos/fedora-nvidia.repo

#Treiber aus den Repos installieren
sudo dnf install nvidia-settings kernel-devel dkms-nvidia vulkan.i686 nvidia-driver-libs.i686

#Auffrischen des Treibers
dnf -y install nvidia-driver nvidia-settings kernel-devel
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Viele scheinen nicht mit dem init.d scripten klar zu kommen, daher hier noch einmal der Autostart-Script zu netdata für Raspberry Pi.

sudo nano /etc/init.d/nd_start.sh

#!/bin/sh
### BEGIN INIT INFO
# Provides: netdata 
# Required-Start: $local_fs $network 
# Required-Stop: $local_fs $network 
# Default-Start: 2 3 4 5 
# Default-Stop: 0 1 6 
# Description: netdata Autostart-Script, bootstarter
### END INIT INFO
USER="root"
DIR="/usr/sbin"
#Switch case fuer den ersten Parameter
case "$1" in
    start)
        #Aktion wenn start uebergeben wird
        echo "Starte netdata..."
        su $USER -c "${DIR}/netdata"
        ;;
    stop)
        #Aktion wenn stop uebergeben wird
        echo "Stoppe netdata..."
        su $USER -c "killall netdata"
        ;;
 *) #Standard Aktion wenn start|stop nicht gegeben wird
 echo "Benutzung: {start|stop}"
 exit 1
 ;;
esac
exit 0


sudo chmod 755 /etc/init.d/nd_start.sh
sudo update-rc.d /etc/init.d/nd_start.sh defaults
sudo reboot

nach dem Neustart sollte netdata bereits funktionieren und über den Browser erreichbar sein.

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Manch einer möchte sich ein root Terminal einrichten und stößt dabei auf einen kleinen Fehler. Bei Antergos, mit der Benutzeroberfläche Cinnamon, gibt es scheinbar ein Problem mit “gksu” und “dbus-x11”. Das mag daran liegen das die Version von “dbus” in den Antergos-Repos auf eine neue Version ist und deshalb Probleme gibt.

Die vom Antergos-Paketverwalter dbus-Version ist die “dbus-1.10.12-1” und harmoniert nicht ganz mit dem Paket “gksu”, dies könnt ein Bug sein.

Meldung:

$ gksu gnome-terminal 
Error constructing proxy for org.gnome.Terminal:/org/gnome/Terminal/Factory0: 
Fehler beim Erzeugen der Befehlszeile »
dbus-launch --autolaunch=6c45c5c546ec4670abc33d7eaa641330 --binary-syntax --close-stderr
«:Der Kindprozess wurde mit Status 1 beendet

Um den Fehler zu beheben muss “dbus-x11” installiert werden, dieses Paket ist noch in der alten Version (dbus-x11-1.10.10-3) zu haben und funktioniert wie folgt:

$ wget https://forum.antergos.com/uploads/files/1473424327208-dbus-x11-1.10.10-3-x86_64.pkg.tar
$ sudo pacman -U 1473424327208-dbus-x11-1.10.10-3-x86_64.pkg.tar
[sudo] Passwort für youruser: 
Lade Pakete...
Löse Abhängigkeiten auf...
Suche nach in Konflikt stehenden Paketen...
:: dbus-x11 und dbus stehen miteinander in Konflikt (libdbus). dbus entfernen? [j/N] j

Pakete (2) dbus-1.10.12-1 [Entferne]  dbus-x11-1.10.10-3

Gesamtgröße der installierten Pakete:  0,87 MiB
Größendifferenz der Aktualisierung:  0,01 MiB

:: Installation fortsetzen? [J/n] j

Kontrolle ob das auch geht
$ dbus-launch --autolaunch=6c45c5c546ec4670abc33d7eaa641330 --binary-syntax --close-stderr
$

Und fertig, nun kann auch “gksu gnome-terminal” verwendet werden.

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