Zunächst sollte das System auf den aktuellen Stand der Updates sein

sudo dnf distro-sync

Dann müssen die neuen GPG-Schlüssel hinzugefügt werden

curl https://getfedora.org/static/fedora.gpg | gpg –import

Terminal Spoiler

% Total % Received % Xferd Average Speed Time Time Time Current
Dload Upload Total Spent Left Speed
0 0 0 0 0 0 0 0 –:–:– –:–:– –:–:– 0
gpg: Schlüssel 3AD31D0B: Öffentlicher Schlüssel “Fedora-SPARC (15) <fedora@fedoraproject.org>” importiert
gpg: Schlüssel 95A43F54: Öffentlicher Schlüssel “Fedora (21) <fedora@fedoraproject.org>” importiert
gpg: Schlüssel A0A7BADB: Öffentlicher Schlüssel “Fedora Secondary (21) <fedora@fedoraproject.org>” importiert
100 26536 100 26536 0 0 20467 0 0:00:01 0:00:01 –:–:– 20475
gpg: Schlüssel 8E1431D5: Öffentlicher Schlüssel “Fedora (22) <fedora@fedoraproject.org>” importiert
gpg: Schlüssel A29CB19C: Öffentlicher Schlüssel “Fedora Secondary (22) <fedora@fedoraproject.org>” importiert
gpg: Schlüssel 34EC9CBA: Öffentlicher Schlüssel “Fedora (23) <fedora-23-primary@fedoraproject.org>” importiert
gpg: Schlüssel 873529B8: Öffentlicher Schlüssel “Fedora Secondary (23) <fedora-23-secondary@fedoraproject.org>” importiert
gpg: Schlüssel 81B46521: Öffentlicher Schlüssel “Fedora (24) <fedora-24-primary@fedoraproject.org>” importiert
gpg: Schlüssel 030D5AED: Öffentlicher Schlüssel “Fedora Secondary (24) <fedora-24-secondary@fedoraproject.org>” importiert
gpg: Schlüssel 0608B895: Öffentlicher Schlüssel “EPEL (6) <epel@fedoraproject.org>” importiert
gpg: Schlüssel 352C64E5: Öffentlicher Schlüssel “Fedora EPEL (7) <epel@fedoraproject.org>” importiert
gpg: Anzahl insgesamt bearbeiteter Schlüssel: 11
gpg: importiert: 11 (RSA: 11)

Jetzt kann man mit

sudo dnf system-upgrade –releasever 23 upgrade

die Aktualisierung vorgenommen und zum Schluss mit einem

sudo dnf system-upgrade reboot

abgeschlossen werden.

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Der Login ohne Displaymanager erfolgt auf der Konsole, völlig normal mit Benutzername und Passwort. Eben so wie man es vom Displaymanager oder auch Loginfenster her kennt.
Der Dienst des Displaymanagers muss abgeschalten werden, bei archlinux geschied das über systemd mit dem Befehl

systemctl disable displaymanager.service

displaymanager.service sollte hierbei vom jeweilig benutzen Paket ersetzt werden (slim, sddm, lightdm, mdm, etc).
Nun hat man den Login auf der Console aktiv und es fehlt die Autostart der Benutzeroberfläche oder auch des xservers.
Hierzu in das Homeverzeichnis des Benutzers wechseln und die .bash_profile öffnen, dort dann den Eintrag

[[ -z $DISPLAY && $XDG_VTNR -eq 1 ]] && exec startx

oder

if [[ -z $DISPLAY && $XDG_VTNR -eq 1 ]]; then
exec startx
fi

hinzufügen, abspeichern und beenden. Mit einem neustart oder exit und erneutes einloggen mit dem Benutzer, sollte die Oberfläche automatisch starten.

 

 

Mein Ergebnis
screen

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Hier mal zwei Anleitungen zum Testen von archlinux und gentoo. Beide sind ohne EFI/UEFI, da ich dieses noch nicht benötige.

Hier meine Anleitungen dazu, mit WLAN-Einrichtung.

Archlinux-Cover Gentoo-Cover

Versucht euch und lernt etwas dazu, dafür ist es eine gute Probe.

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