Auch auf Fedora 25 kann man eine Systemupgrade machen ohne das System neu zu installieren. Dabei gilt wie immer die eigenen Daten zu sichern, sofern sie nicht auf einer seperaten Festplatte sich befinden.

1. Neue Schlüssel importieren
curl https://getfedora.org/static/fedora.gpg | gpg --import

2. Updates durchführen
su
dnf upgrade

3. Datenbank bereinigen
dnf clean all

4. syspgrade durchführen
dnf –releasever=25 –setopt=deltarpm=false distro-sync

5. System neustarten
exit
reboot

6. Release checken
cat /etc/os-release

Fedora 25 Beta

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Archlinux für Einplatinen PCs wie Raspberry Pi und Banana Pi. Hier eine Anleitung wie dies in kurzen Schritten geht.

Archlinux SD-Vorbereitung Banana Pi

MicroSD Karte sollte in Fat32 formatiert sein
Download Image Link
Image entpacken und im Terminal
sudo dd bs=4M if=/path/zum/image of=/dev/sdx
anschliessend
sync
um das ganze zu beenden

SHDC Karte in den Banana Pi stecken und starten
Login für “root” ist root:root und Standard User alarm:alarm

[collapse]
Archlinux SD-Vorbereitung Raspberry Pi

als root anmelden (ohne sudo arbeiten)

2 Partitionen werden gebaucht (fdisk oder cfdisk)

1. Partition boot 100MB
2. Partition root rest

erstellen des FAT Systems

# cd /mnt
# mkfs.vfat /dev/sdX1
# mkdir boot
# mount /dev/sdX1

erstellen des EXT4 Systems

# mkfs.ext4 /dev/sdX2
# mkdir root
# mount /dev/sdX2 root

Downloaden des root Systems
(Das Image für Raspberry Pi 2 und 3 ist gleich, sprich das selbe)
# wget http://archlinuxarm.org/os/ArchLinuxARM-rpi-2-latest.tar.gz
# bsdtar -xpf ArchLinuxARM-rpi-2-latest.tar.gz -C root
# sync

boot Dateien auf erste Partition bewegen

# mv root/boot/* boot

Beide Partitionen unmounten

# unmount boot root

SHDC Karte in den Raspberry Pi stecken und starten,
Login für “root” ist root:root und Standard User alarm:alarm

[collapse]
Einrichten des Systems

Als erstes PW ändern
passwd

#Tastaturlayout
echo LANG=de_DE.UTF-8 > /etc/locale.conf
echo LC_COLLATE=C >> /etc/locale.conf
echo KEYMAP=de-latin1 > /etc/vconsole.conf

nano /etc/locale.gen
de_DE.UTF-8 UTF-8
de_DE ISO-8859-1
de_DE@euro ISO-8859-15

#Alle drei entkommentieren, abspeichern beenden.

locale-gen

#Zeitzone
ln -sf /usr/share/zoneinfo/Europe/Berlin /etc/localtime

#Systemquellen aktualisieren
pacman -Sy

#keyring initiatisieren
pacman-key --init

#keyring schlüsselbund
pacman -S archlinuxarm-keyring
pacman-key --populate archlinuxarm

#Tastaturlayout für GUI
nano /etc/X11/xorg.conf.d/10-keyboard.conf

Section “InputClass”
Identifier “Keyboard Defaults”
MatchIsKeyboard “yes”
Option “XkbLayout” “de”
Option “XkbVariant” “nodeadkeys”
EndSection

Desktop
=======
Zu wählen gibt es LXDE, XFCE4, GNOME und KDE

Hier im Test XFCE4…!

Installation
grafiktreiber: $ pacman -S mesa xf86-video-fbdev #(Optional: xf86-video-vesa)
touchtreiber: $ pacman -S xf86-input-evdev
xserver: $ pacman -S xorg-xinit xorg-xinit xorg-server xorg-server-utils #(Optional: xterm)
DE: $ pacman -S xfce4 #(Optional: xfce4-goodies)
gibs auch hals script
curl https://raw.github.com/adimania/arch-desktop-environments/master/XFCE-Arch-RPi.sh | bash
DM: $ pacman -S slim
$ systemctl enable slim.service
$ systemctl enable graphical.target

Starten
$ xinit /usr/bin/lxsession

Autostart (nach Eingabe in DM)

~/.xinitrc

#!/bin/sh
if [ -d /etc/X11/xinit/xinitrc.d ]; then
for f in /etc/X11/xinit/xinitrc.d/*; do
[ -x “$f” ] && . “$f”
done
unset f
fi
exec startxfce4

Autostart (ohne DM/Displaymanager/loginmanager)

~/.bash_profile

[[ -z $DISPLAY && $XDG_VTNR -eq 1 ]] && exec startx

[collapse]
Neuen Benutzer einrichten

# useradd -m -g users -G wheel,audio,video,optical,games,storage,power,lp -s /bin/bash NEWUSER

ANMERKUNG: die Option -m erzeugt ein home-Verzeichnis für den angelegten
USER, das ist bei einer externen home-Festplatte nicht von Nöten und kann
weggelassen werden.

passwd NEWUSER
pacman -S sudo
nano /etc/sudoers

suche Zeile : root ALL=(ALL) ALL
darunter: NEWUSER ALL=(ALL) ALL

speichern (strg+x j ENTER-Taste)

Standardnutzer löschen
killall -u alarm
userdel alarm
rm -R /home/alarm

[collapse]

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Mit der Zeit sammeln sich in einigen Distribution die Kernels wie Laub an. Besteht eine seperate Boot-Partition kann diese dadurch schnell voll werden, insbesondere wenn diese klein gehalten wurde. Unter Ubuntu, LinuxMint und Derivate hat man die alten Kernels über die Synaptic oder das Terminal, mit langen beschwerlichen Befehlen gelöscht. Dafür gibt es jetzt das kleines “purge-old-kernels” Script, welches sich wie der install oder remove Befehl von apt aufrufen läßt.

Installation Ubuntu 16.04 / LinuxMint 18

sudo apt install byobu

[collapse]
Installation älter als Ubuntu 16.04 / LinuxMint 18

sudo apt install bikeshed

[collapse]
Benutzung

sudo purge-old-kernels

[collapse]

Standardmäßig werden die letzten beiden Kernels entfernt, diesen Wert kann man mittels Parameter/Option “--keep N” ändern (wobei N für die Anzahl steht).

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Es gibt mitlerweile drei Varianten um das System auf die neue Version 18 Sarah zu bringen. Die erste Variante wäre das System neu zu installieren. Die zweite Variante wäre das ändern der Quellen und das Finetuning von Hand. Die dritte Variante ist natürlich die einfachste, mit dem neuen Script von Clam der sich “mintupgrade” nennt.

Zunächst mal wird vor jeder Neuinstallation oder Systemupgrade ein Backup der eigenen Dateien gemacht. Dies kann man entweder über das Tool “rsync” oder über das “mintbackup” von LinuxMint bewerkstelligen.

1. Variante - Neuinstall

Download der ISO https://www.linuxmint.com/release.php?id=27

Wie man eine CD/DVD oder einen USB-Stick macht muss ich euch nicht erklären, das könnt Ihr bereits. Anschliessend CD/DVD/Stick starten und Installation Anweisungen folgen.

[collapse]
2. Variante - Quellen austauschen

1. System auf aktuellen Stand bringen.
sudo apt update && sudo apt upgrade

2. Backup der Repo Listen machen.
sudo cp /etc/apt/sources.list.d/official-package-repositories.list{,.bak}

3. Codename der Repo austauschen
sudo sed -i 's/rosa/sarah/' /etc/apt/sources.list
sudo sed -i 's/rosa/sarah/' /etc/apt/sources.list.d/official-package-repositories.list

3.1 backports hinzufügen
sudo echo “deb http://packages.linuxmint.com sarah main upstream backport #id:linuxmint_main“ >> /etc/apt/sources.list.d/official-package-repositories.list

3.2 Ubuntu Codename austauschen
sudo sed -i 's/trusty/xenial/' /etc/apt/sources.list.d/official-package-repositories.list

4. Quellen neu einlesen und aktualisieren
sudo apt update && sudo apt dist-upgrade

5. System neustarten
sudo reboot

5.1 Release check
lsb_release -a
Komplett Info
cat /etc/*release*

Finetuning

sudo sed -i 's/17.3/18/' /etc/apt/sources.list
sudo sed -i 's/Rosa/Sarah/' /etc/apt/sources.list
sudo sed -i 's/trusty/xenial/' /etc/apt/sources.list
sudo sed -i 's/17.3 Rosa/18 Sarah/' /etc/issue
sudo sed -i 's/17.3/18/' /etc/lsb-release
sudo sed -i 's/Rosa/Sarah/' /etc/lsb-release
sudo sed -i 's/17.3 Rosa/18 Sarah/' /etc/lsb-release

Wird das Finetuning nicht gemacht sieht man bei der Ausgabe von /etc/*release* das dort noch mint 17.3 drin steckt.

[collapse]
3. Variante - mintupgrade

sudo apt update && sudo apt dist-upgrade
sudo apt install mintupgrade
mintupgrade check

Im groben und ganzen macht dieser mintupgrade script, von Clem, eben genau das was in der 2. Variante gemacht wird.

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Die VirtualBox kann normalerweise keine HDDs/SSDs lesen/verarbeiten, um eine physikalische Platte zu erzeugen wird eine RAW-Datei erstellt. Dieses kann der Befehl VboxManage bewerkstelligen. Um Probleme beim erstellen und starten der Vbox zu vermeiden sollte man beides mit root ausführen. Das X im Plattendevice muss natürlich durch den Plattendevice der erzeugten Platte geändert werden.

# su
Passwort:

root # blkid

/dev/sdi1: UUID="493921a3-9a51-461d-9a76-93c51b92d081" TYPE="ext4" PARTUUID="bb514141-01"
/dev/sdi5: UUID="5ce56c95-2a90-4855-a8c6-fe991fb0621c" TYPE="swap" PARTUUID="bb514141-05"

root # VBoxManage internalcommands createrawvmdk -filename /home/freddy/filename.vmdk -rawdisk /dev/sdi

RAW host disk access VMDK file /home/freddy/filename.vmdk created successfully.

root # VirtualBox

2016-07-11-190301_771x570_scrot

Unter dieser Root Vbox muss eine neue Maschine erzeugt werden, dort sollte dann die erstellte RAW-Datei ohne Probleme als Platte einbindbar sein.

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Da Fedora keine proprietären Treiber mit sich bringt, muss man auf Hersteller-Treiber zurückgreifen. Ich möchte euch einen Einfachen Weg zeigen wie man unter Fedora 24 einen nVIDIA-Treiber installiert.

Vorbereitung:
$ dnf install kernel-devel kernel-headers gcc dkms acpid
$ wget http://in.download.nvidia.com/XFree86/Linux-x86_64/367.27/NVIDIA-Linux-x86_64-367.27.run
$ chmod +x NVIDIA-Linux-x86_64-367.27.run

blacklisten:
echo "blacklist nouveau" >> /etc/modprobe.d/blacklist.conf

nano /etc/sysconfig/grub
in der Zeile GRUB_CMDLINE_LINUX=”…” dieses “rd.driver.blacklist=nouveau” hinzufügen

GRUB_CMDLINE_LINUX=”rhgb quiet rd.driver.blacklist=nouveau”

grub updaten
Normal: grub2-mkconfig -o /boot/grub2/grub.cfg

UEFI: grub2-mkconfig -o /boot/efi/EFI/fedora/grub.cfg

nouveau entfernen:
$ dnf remove xorg-x11-drv-nouveau

Neue initramfs erstellen:
$ mv /boot/initramfs-$(uname -r).img /boot/initramfs-$(uname -r)-nouveau.img
$ dracut /boot/initramfs-$(uname -r).img $(uname -r)

Neustarten im runlevel 3:
$ systemctl set-default multi-user.target
$ reboot

Installation:
(Auf der TTY mit root einloggen)

$ cd /Path/to/nVIDIA-File
$ ./NVIDIA-Linux-*.run

nVIDIA Installer Accept License
Mit DKMS Modul -> Yes
32-Bit Compatiblity Libs -> Yes
Xorg Backup -> Yes
OK

Zurück zum Runlevel 5 und neustarten:
$ systemctl set-default graphical.target
$ reboot

Wenn alles geklappt hat sollte nun das Plymouth sich geändert haben und das grfische Login wieder erscheinen. Nach dem login kann man sich mit lspci -nnk | grep -i VGA -A2 welcher Treiber aktiv ist. Als Bonbon gibt es noch den

VDPAU/VAAPI support:
$ dnf install vdpauinfo libva-vdpau-driver libva-utils

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Dieses Tool sammelt Daten und verwendet die Webschnittstelle zum zeigen der Informationen als Grafiken.
Weiterhin ermöglicht es die Überwachung der Gesamtleistung des Systems und kann helfen, Engpässe, Ausfälle,
ungewöhnlich lange Reaktionszeiten und andere Anomalien zu erkennen.

Monitorix ist freie Software unter den Bedingungen der GNU General Public License Version 2 (GPLv2) wie von der Free Software Foundation veröffentlicht. Es verwendet die RRDtool (geschrieben von Tobi Oetiker) und ist in Perl geschrieben.

Die Installation kann auf zwei Wegen erfolgen, über die Izzysoft Apt-Repositories (weitere Versionen) oder über eine deb Datei.

Archlinux Installation

Das Paket befindet sich in den AUR-Repos und kann ganz easy über yaourt installiert werden.

$ yaourt -S monitorix
Dienst per systemd starten
$ systemctl enable monitorix

[collapse]
Die IzzySoft Apt Repository für Debian basierte Distributions (generic)

UPDATED: 03.11.2016
Datei: /etc/apt/sources.list.d/monitorix.list

deb [arch=all] http://apt.izzysoft.de/ubuntu generic universe

speichern und beenden.

GPG-Schlüssel hinzufügen, anschliessend aktualisieren und installieren

wget http://apt.izzysoft.de/izzysoft.asc
sudo apt-key add izzysoft.asc
rm -rf izzysoft.asc
sudo apt update && sudo apt install monitorix

Falls nicht automatisch geschied (die rrdtools): sudo apt install rrdtool perl libwww-perl libmailtools-perl libmime-lite-perl librrds-perl libdbi-perl libxml-simple-perl libhttp-server-simple-perl libconfig-general-perl libio-socket-ssl-perl

Die .deb Datei kann über das Terminal mittels dpkg, gdebi-gtk oder software-center installiert werden.

[collapse]

Konfiguration
===========
Datei: /etc/monitorix/monitorix.conf

title = Monitorix Distro-eures Systems
hostname = linux.freddyblog.de
[…]
httpd_builtin
enabled = y
[…]

speichern und beenden, service neustarten

sudo service monitorix restart

Aufruf im Browser: localhost:8080/monitorix oder 127.0.0.1:8080/monitorix

Hinweis: Bis etwas zu sehen muss einige Zeit im laufenden Betrieb vergehen.

Teilen:

Echtzeit-System-Monitoring kennt man bereits von Tool wie top/htop/vtop oder glances. netdata ist ein umfangreiches Tool das nicht nur die Systembelastung, RAM, DISK und Netzwerk ausgibt, sondern auch hübsche Grafiken und Echtzeitanalysen bis in kleinste Detail anzeigt.

Archlinux Installation

sudo pacman -S netdata

#gestartet wird der Dienst mit
sudo netdata

#Als Dienst im systemd
sudo systemctl enable netdata.service
sudo systemctl start netdata.service

[collapse]
Debian/Ubuntu/Rasbian Installation

sudo apt install zlib1g-dev gcc make git autoconf autogen automake pkg-config uuid uuid-dev
git clone https://github.com/firehol/netdata.git --depth=1
cd netdata
sudo ./netdata-installer.sh

#Dienst starten
sudo /usr/sbin/netdata

#Automatisch starten beim Systemstart (ohne systemd)
/usr/sbin/netdata in die Datei /etc/rc.local vor “exit 0” eintragen.

#Automatisch starten beim Systemstart (mit systemd)
sudo systemctl enable netdata.service
sudo systemctl start netdata.service

[collapse]

Ist der Dienst gestartet, so kann man im Browser mit 127.0.0.1:19999 oder localhost:19999 aufrufen. Wenn netdata auf einem anderem Gerät, z.B. Raspberry Pi, installiert ist, wird die jeweilige IP-Adresse verwendet.


netdata_system netdata_cpu
netdata_firewall netdata_ipv4
netdata_ipv6 netdata_sensors

UPDATE 02.05.2016:

Hier ist noch ein kleiner Updatescript für das Tool. Der Updater checkt zwar ob im Netz eine neue Version vorhanden ist, installiert sie jedoch nicht.

nano netdata_updater.sh

#!/bin/bash
# download it
git clone https://github.com/firehol/netdata.git netdata.git --depth=1
cd netdata.git

# build it
sudo ./netdata-installer.sh
cd
sudo rm -R netdata.git

STRG+X mit j speichern bestätigen und Enter-Taste zum beenden

chmod +x netdata_updater.sh
nano .bashrc

alias netdata_updater=’sh /home/USER/wo/der/script/gespeichert/netdata_updater.sh’

STRG+X mit j speichern bestätigen und Enter-Taste zum beenden

source .bashrc

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Folgende Schritt als root ausführen

1. Neue Schlüssel importieren
curl https://getfedora.org/static/fedora.gpg | gpg --import
Optional: rpm --import /etc/pki/rpm-gpg/RPM-GPG-KEY-fedora-24-$(uname -i)
2. Updates durchführen
dnf upgrade
3. Datenbank bereinigen
dnf clean all
4. System-Upgrade durchführen
dnf --releasever=24 --setopt=deltarpm=false distro-sync
4. System neustarten
reboot
5. Release checken
cat /etc/redhat-release

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Hier ein paar kleine Erweiterungen und Tipp zu Ubuntu.

1. Frühere Tools nachinstallieren.
Die Synaptic-Paketverwaltung verschwand aus dem Standard und wurde durch das Software-Center ersetzt. Dieses Werkzeug ist in meinen Augen nicht so komfortabel wie die Synaptic und kann daher nachinstalliert werden. Ein weiteres Tool, zur Installation der .deb Datei(en), ist gdebi.

Nachinstallieren: sudo apt install synaptic gdebi

2. dconf-editor nachinstallieren.
gdebi ist ein einfaches Programm für die Installation von lokalen Debian-Paketen (deb) und dabei deren Abhängigkeiten auflösen und installieren. Apt macht dasselbe, aber nur für
nicht lokale Pakete (http, ftp).

dconf-editor (Schlüssel-/Wert-Datenbank) ist einfaches Konfigurations-Speichersystem (Hilfsprogramme), die zur Speicherung der Einstellungen von Arbeitsumgebungen entwickelt wurde.

Nachinstallieren: sudo apt install dconf-editor

3. Unity Launcher nach unten setzen.
Seit Ubuntu 16.04 LTS kann man die Unity Launcher an den unteren Bereich des Bildschirms versetzen. Dazu benötigt man den unteranderem den dconf-editor oder man geht den Weg der Konsole.

Unter dconf-editor: >com>canonical>unity>launcher rechte Seite launcher-position [Left|Button]

Im Terminal (Launcher unten): gsettings set com.canonical.Unity.Launcher launcher-position Bottom

Im Terminal (Launcher Links): gsettings set com.canonical.Unity.Launcher launcher-position Left

4. Gastzugang abschalten/sperren
Beim Anmeldenbildschirm (Display Manager [DM]) ist der Gastzugang Standartmäßig aktiv, dies sollte zur Sicherheit ausgeschalten sein.

Im Terminal ausführen: sudo nano /etc/lightdm/lightdm.conf
die folgende Zeilen einfügen:
[SeatDefaults]
allow-guest=false

und den User sperren: sudo nano /etc/lightdm/users.conf
Unter [UserList] folgendes einfügen hidden-users= guest
Ist hidden-users bereits vorhanden, einfach guest dazu schreiben.

Neustarten, Gastzugang weg!

Das wars!

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