Die VirtualBox kann normalerweise keine HDDs/SSDs lesen/verarbeiten, um eine physikalische Platte zu erzeugen wird eine RAW-Datei erstellt. Dieses kann der Befehl VboxManage bewerkstelligen. Um Probleme beim erstellen und starten der Vbox zu vermeiden sollte man beides mit root ausführen. Das X im Plattendevice muss natürlich durch den Plattendevice der erzeugten Platte geändert werden.

# su
Passwort:

root # blkid

/dev/sdi1: UUID="493921a3-9a51-461d-9a76-93c51b92d081" TYPE="ext4" PARTUUID="bb514141-01"
/dev/sdi5: UUID="5ce56c95-2a90-4855-a8c6-fe991fb0621c" TYPE="swap" PARTUUID="bb514141-05"

root # VBoxManage internalcommands createrawvmdk -filename /home/freddy/filename.vmdk -rawdisk /dev/sdi

RAW host disk access VMDK file /home/freddy/filename.vmdk created successfully.

root # VirtualBox

2016-07-11-190301_771x570_scrot

Unter dieser Root Vbox muss eine neue Maschine erzeugt werden, dort sollte dann die erstellte RAW-Datei ohne Probleme als Platte einbindbar sein.

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Da Fedora keine proprietären Treiber mit sich bringt, muss man auf Hersteller-Treiber zurückgreifen. Ich möchte euch einen Einfachen Weg zeigen wie man unter Fedora 24 einen nVIDIA-Treiber installiert.

Vorbereitung:
$ dnf install kernel-devel kernel-headers gcc dkms acpid
$ wget http://in.download.nvidia.com/XFree86/Linux-x86_64/367.27/NVIDIA-Linux-x86_64-367.27.run
$ chmod +x NVIDIA-Linux-x86_64-367.27.run

blacklisten:
echo "blacklist nouveau" >> /etc/modprobe.d/blacklist.conf

nano /etc/sysconfig/grub
in der Zeile GRUB_CMDLINE_LINUX=”…” dieses “rd.driver.blacklist=nouveau” hinzufügen

GRUB_CMDLINE_LINUX=”rhgb quiet rd.driver.blacklist=nouveau”

grub updaten
Normal: grub2-mkconfig -o /boot/grub2/grub.cfg

UEFI: grub2-mkconfig -o /boot/efi/EFI/fedora/grub.cfg

nouveau entfernen:
$ dnf remove xorg-x11-drv-nouveau

Neue initramfs erstellen:
$ mv /boot/initramfs-$(uname -r).img /boot/initramfs-$(uname -r)-nouveau.img
$ dracut /boot/initramfs-$(uname -r).img $(uname -r)

Neustarten im runlevel 3:
$ systemctl set-default multi-user.target
$ reboot

Installation:
(Auf der TTY mit root einloggen)

$ cd /Path/to/nVIDIA-File
$ ./NVIDIA-Linux-*.run

nVIDIA Installer Accept License
Mit DKMS Modul -> Yes
32-Bit Compatiblity Libs -> Yes
Xorg Backup -> Yes
OK

Zurück zum Runlevel 5 und neustarten:
$ systemctl set-default graphical.target
$ reboot

Wenn alles geklappt hat sollte nun das Plymouth sich geändert haben und das grfische Login wieder erscheinen. Nach dem login kann man sich mit lspci -nnk | grep -i VGA -A2 welcher Treiber aktiv ist. Als Bonbon gibt es noch den

VDPAU/VAAPI support:
$ dnf install vdpauinfo libva-vdpau-driver libva-utils

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Dieses Tool sammelt Daten und verwendet die Webschnittstelle zum zeigen der Informationen als Grafiken.
Weiterhin ermöglicht es die Überwachung der Gesamtleistung des Systems und kann helfen, Engpässe, Ausfälle,
ungewöhnlich lange Reaktionszeiten und andere Anomalien zu erkennen.

Monitorix ist freie Software unter den Bedingungen der GNU General Public License Version 2 (GPLv2) wie von der Free Software Foundation veröffentlicht. Es verwendet die RRDtool (geschrieben von Tobi Oetiker) und ist in Perl geschrieben.

Die Installation kann auf zwei Wegen erfolgen, über die Izzysoft Apt-Repositories (weitere Versionen) oder über eine deb Datei.

Archlinux Installation

Das Paket befindet sich in den AUR-Repos und kann ganz easy über yaourt installiert werden.

$ yaourt -S monitorix
Dienst per systemd starten
$ systemctl enable monitorix

[collapse]
Die IzzySoft Apt Repository für Debian basierte Distributions (generic)

UPDATED: 03.11.2016
Datei: /etc/apt/sources.list.d/monitorix.list

deb [arch=all] http://apt.izzysoft.de/ubuntu generic universe

speichern und beenden.

GPG-Schlüssel hinzufügen, anschliessend aktualisieren und installieren

wget http://apt.izzysoft.de/izzysoft.asc
sudo apt-key add izzysoft.asc
rm -rf izzysoft.asc
sudo apt update && sudo apt install monitorix

Falls nicht automatisch geschied (die rrdtools): sudo apt install rrdtool perl libwww-perl libmailtools-perl libmime-lite-perl librrds-perl libdbi-perl libxml-simple-perl libhttp-server-simple-perl libconfig-general-perl libio-socket-ssl-perl

Die .deb Datei kann über das Terminal mittels dpkg, gdebi-gtk oder software-center installiert werden.

[collapse]

Konfiguration
===========
Datei: /etc/monitorix/monitorix.conf

title = Monitorix Distro-eures Systems
hostname = linux.freddyblog.de
[…]
httpd_builtin
enabled = y
[…]

speichern und beenden, service neustarten

sudo service monitorix restart

Aufruf im Browser: localhost:8080/monitorix oder 127.0.0.1:8080/monitorix

Hinweis: Bis etwas zu sehen muss einige Zeit im laufenden Betrieb vergehen.

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Echtzeit-System-Monitoring kennt man bereits von Tool wie top/htop/vtop oder glances. netdata ist ein umfangreiches Tool das nicht nur die Systembelastung, RAM, DISK und Netzwerk ausgibt, sondern auch hübsche Grafiken und Echtzeitanalysen bis in kleinste Detail anzeigt.

Archlinux Installation

sudo pacman -S netdata

#gestartet wird der Dienst mit
sudo netdata

#Als Dienst im systemd
sudo systemctl enable netdata.service
sudo systemctl start netdata.service

[collapse]
Debian/Ubuntu/Rasbian Installation

sudo apt install zlib1g-dev gcc make git autoconf autogen automake pkg-config uuid uuid-dev
git clone https://github.com/firehol/netdata.git --depth=1
cd netdata
sudo ./netdata-installer.sh

#Dienst starten
sudo /usr/sbin/netdata

#Automatisch starten beim Systemstart (ohne systemd)
/usr/sbin/netdata in die Datei /etc/rc.local vor “exit 0” eintragen.

#Automatisch starten beim Systemstart (mit systemd)
sudo systemctl enable netdata.service
sudo systemctl start netdata.service

[collapse]

Ist der Dienst gestartet, so kann man im Browser mit 127.0.0.1:19999 oder localhost:19999 aufrufen. Wenn netdata auf einem anderem Gerät, z.B. Raspberry Pi, installiert ist, wird die jeweilige IP-Adresse verwendet.


netdata_system netdata_cpu
netdata_firewall netdata_ipv4
netdata_ipv6 netdata_sensors

UPDATE 02.05.2016:

Hier ist noch ein kleiner Updatescript für das Tool. Der Updater checkt zwar ob im Netz eine neue Version vorhanden ist, installiert sie jedoch nicht.

nano netdata_updater.sh

#!/bin/bash
# download it
git clone https://github.com/firehol/netdata.git netdata.git --depth=1
cd netdata.git

# build it
sudo ./netdata-installer.sh
cd
sudo rm -R netdata.git

STRG+X mit j speichern bestätigen und Enter-Taste zum beenden

chmod +x netdata_updater.sh
nano .bashrc

alias netdata_updater=’sh /home/USER/wo/der/script/gespeichert/netdata_updater.sh’

STRG+X mit j speichern bestätigen und Enter-Taste zum beenden

source .bashrc

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Folgende Schritt als root ausführen

1. Neue Schlüssel importieren
curl https://getfedora.org/static/fedora.gpg | gpg --import
Optional: rpm --import /etc/pki/rpm-gpg/RPM-GPG-KEY-fedora-24-$(uname -i)
2. Updates durchführen
dnf upgrade
3. Datenbank bereinigen
dnf clean all
4. System-Upgrade durchführen
dnf --releasever=24 --setopt=deltarpm=false distro-sync
4. System neustarten
reboot
5. Release checken
cat /etc/redhat-release

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Hier ein paar kleine Erweiterungen und Tipp zu Ubuntu.

1. Frühere Tools nachinstallieren.
Die Synaptic-Paketverwaltung verschwand aus dem Standard und wurde durch das Software-Center ersetzt. Dieses Werkzeug ist in meinen Augen nicht so komfortabel wie die Synaptic und kann daher nachinstalliert werden. Ein weiteres Tool, zur Installation der .deb Datei(en), ist gdebi.

Nachinstallieren: sudo apt install synaptic gdebi

2. dconf-editor nachinstallieren.
gdebi ist ein einfaches Programm für die Installation von lokalen Debian-Paketen (deb) und dabei deren Abhängigkeiten auflösen und installieren. Apt macht dasselbe, aber nur für
nicht lokale Pakete (http, ftp).

dconf-editor (Schlüssel-/Wert-Datenbank) ist einfaches Konfigurations-Speichersystem (Hilfsprogramme), die zur Speicherung der Einstellungen von Arbeitsumgebungen entwickelt wurde.

Nachinstallieren: sudo apt install dconf-editor

3. Unity Launcher nach unten setzen.
Seit Ubuntu 16.04 LTS kann man die Unity Launcher an den unteren Bereich des Bildschirms versetzen. Dazu benötigt man den unteranderem den dconf-editor oder man geht den Weg der Konsole.

Unter dconf-editor: >com>canonical>unity>launcher rechte Seite launcher-position [Left|Button]

Im Terminal (Launcher unten): gsettings set com.canonical.Unity.Launcher launcher-position Bottom

Im Terminal (Launcher Links): gsettings set com.canonical.Unity.Launcher launcher-position Left

4. Gastzugang abschalten/sperren
Beim Anmeldenbildschirm (Display Manager [DM]) ist der Gastzugang Standartmäßig aktiv, dies sollte zur Sicherheit ausgeschalten sein.

Im Terminal ausführen: sudo nano /etc/lightdm/lightdm.conf
die folgende Zeilen einfügen:
[SeatDefaults]
allow-guest=false

und den User sperren: sudo nano /etc/lightdm/users.conf
Unter [UserList] folgendes einfügen hidden-users= guest
Ist hidden-users bereits vorhanden, einfach guest dazu schreiben.

Neustarten, Gastzugang weg!

Das wars!

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Bei Updates wird oftmals auch die mirrorlist aktualisiert und man muss händisch die entsprechenden Server manuell freischalten die man benötigt. Mit den folgenden Zeilen zeige ich Euch einen Weg nicht nur das auskommentieren der Serverliste, sondern auch auf eine Servergruppe zu reduzieren.

Ist das Update mit der neuen mirrorlist gemacht, so wird die neue list in einer .pacnew gespeichert. Diese kann man gleich so bearbeiten und eine Servergruppe rausfiltern. In diesem Beispiel werden die “Germany” Server rausgesucht und in einer neuen Datei gespeichert, jedoch sollte vorher ein Backup der momentan benutzten mirrorlist gemacht werden.

mirrorlist Backup erstellen
sudo cp /etc/pacman.d/mirrorlist{,.bak}

Gruppe filtern
grep --no-group-separator -A 60 Germany < /etc/pacman.d/mirrorlist.pacnew > /etc/pacman.d/mirrorlist

Server auskommentieren/freischalten
sudo sed -i 's/#Server/Server/g' /etc/pacman.d/mirrorlist

pacnew löschen
sudo rm /etc/pacman.d/mirrorlist.pacnew

Keys updaten und synchronisieren
sudo rm -rf /etc/pacman.d/gnupg/*
sudo pacman-key --init
sudo pacman-key --populate archlinux
sudo pacman -Syu

Nun hat man nur die Germany Serverlist mit 50 freigeschalteten Servern. Mit diesen Befehlen kann man sich einen Script basteln und diesen dann als alias in die .bashrc oder .bash_aliases setzen.

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Schneller bekommt man keine Wetterdaten für seine Stadt. Wego ist eine Wettervorhersage die alles mitbingt was man dafür braucht. Auch für die Conky geeignet!

Wego Install unter Archlinux

yaourt -S wego-git

[collapse]
Wego Install unter Fedora

sudo dnf install git golang
export GOPATH=”$HOME/wego”
go get github.com/schachmat/wego
sudo cp ~/wego/bin/wego /usr/local/bin/
rm -rf ~/wego

[collapse]
Wego Install unter Gentoo

sudo emerge -av dev-lang/go git
export GOPATH=”$HOME/wego”
go get github.com/schachmat/wego
sudo cp ~/wego/bin/wego /usr/local/bin/
rm -rf ~/wego

[collapse]
Wego Install unter openSUSE

sudo zypper in go git
export GOPATH=”$HOME/wego”
go get github.com/schachmat/wego
sudo cp ~/wego/bin/wego /usr/local/bin/
rm -rf ~/wego

[collapse]
Wego Install unter Ubuntu/LinuxMint

sudo apt update && sudo apt install golang git
export GOPATH=”$HOME/wego”
go get github.com/schachmat/wego
sudo cp ~/wego/bin/wego /usr/local/bin/
rm -rf ~/wego

[collapse]

Nun ist das Tool installiert und die Konfiguration kann beginnen. Um die Rohdaten des Wetterdienstes zu beziehen benötigt man einen API-Schlüssel den man sich kostenfrei unter https://developer.worldweatheronline.com/auth/register besorgen kann. Dazu muss man sich, ebenfalls, kostenfrei registrieren. Anschliessen sollte die mail bestätigt werden und man kann seinen API-Schlüssel erstellen. Dieser Schlüssel wird erstmal in die Zwischenablage kopiert.

Der erster Start wird mit wego ausgeführt, es sollte die Meldung
2016/02/15 11:35:48 No config file found. Creating /home/freddy/.wegorc ...
2016/02/15 11:35:48 No API key specified. Setup instructions are in the README.

kommen. Damit haben wir die Konfigurationsdatei .wegorc erstellt die nun bearbeitet werden kann.
nano ~/.wegorc
wegorc_std

Dort fügt man den API-Schlüssen in die APIKey Zeile ein, in die City Zeile kommt eure Stadt und in Numdays die Anzahl der Tage die er anzeigen soll. Imperial sollte man auf “false” lassen, wegen der Grad anzeize und Lang für das jeweilige Land (in unserem Fall de für Deutschland)

geänderte .wegorc
wegorc_ang

mit wego ORT LAND NUMMER kann man die Parameter anpassen.

wego Bremen 0 zeigt nur die momentane Temperatur an
wego_akt

UPDATE

in die .wegorc Konfigurationsdatei sind in der neuen Version zwei weitere Punkte hinzugekommen.

backend=worldweatheronline.com
location=Bremen

das wars!

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Für unseren kleinen Test benötigen wir die ISO Datei von der Distrubution SteamOS, diese bekommen wir unter dieser Adresse. Wichtig für die VirtualBox ist das Extention Pack und natürlich auch die guest- und dkms-module.

Nun erstellen wir eine vbox mit diesen Werten in der VirtualBox.

steamos_vbox_konfig

Ist das gemacht kann die vbox gestartet und das System installiert (automatische Install reicht völlig aus) werden.

steamos_auto_install

Die letzte Aufgabe der Insatllation in der VBox wird das einrichten der grub sein, an der Stelle reicht ein “/dev/sda” falls er es nicht automatisch eintragen tut. Nach der Installation wird System neugestartet und die erste Einrichtung wird automatisch durchgeführt, auch hier wird automatisch wieder neugestartet.

steamos_one_autoconfig

Sollte jedoch nicht alleine neu gestartet werden geben wir ihm eine kleine Starthilfe.
Nach dem 2 neustart dauerts eine kleine weile, da er den Job DKMS nicht richtig starten kann, jedoch löst er das Problem selbst und der Bildschirm bleibt dann schwarz. An dieser Stelle können wir mit (rechte)STRG+(F-Tasten) die tty ansteuern bzw auswählen. Uns reicht es wenn wir auf tty2 mit rSTRG+F2 gehen (Warum 2? Weil die erste belegt sein kann).
Hier loggen wir uns mit dem ungewöhlichen Loginnamen “desktop” ein, es wird kein passwort benötigt. Diese sollte aber gesetzt werden für die Anwendung.

steamos_login

Um das Passwort zu ändern müssen wir in den root-Bereich gehen

SteamOS-Konsole

sudo su
passwd
passwd desktop
exit
startx

[collapse]

So gelangen wir aud die Debian-gnome-Oberfläche und dort beim Activities-Menü suchen wir das Terminal. Nun auf Geräte -> Gasterweiterung einlegen klicken und die Meldung mit run bestätgien und die Warnung mit OK entsorgen.
Jetzt im Terminal den Pfad des ROMs öffnen und folgendes zur install eingeben:

SteamOS-Konsole

su #mit dem PW was wohin erstellt wurde
cd /media/cdrom0
ls #zur Überprüfung
sh VBoxLinuxAdditions.run
reboot

[collapse]

und nun sollte SteamOS richtig starten, beginnend mit der Sprachauswahl

steamos

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Diese Anleitung beinhaltet die Installation der Version 5.0.12, aktuelle repo Version 4.3.32.

1. packages.keywords und packages.license erweitern
——————————————————————————
je in der letzten Zeile eintragen

/etc/portage/packages.keywords

=app-emulation/virtualbox-modules-5.0.12 ~amd64
=app-emulation/virtualbox-5.0.12 ~amd64
=app-emulation/virtualbox-extpack-oracle-5.0.12.104815 ~amd64

[collapse]

/etc/portage/packages.license

>=app-emulation/virtualbox-extpack-oracle-5.0.12.104815 PUEL

[collapse]
abspeichern und beenden

2. Installation
——————–
root # emerge --ask app-emulation/virtualbox app-emulation/virtualbox-modules

2.1 Extensions Pack installieren und Guests einrichten
——————————————————————————
Es kann passieren das gcc sich meldet weil die Konfiguration mit der Version nicht stimmt, da die Installation die gcc Version 4.9 verlangt.

root # gcc-config -l
[1] x86_64-pc-linux-gnu-4.8.5 *
[2] x86_64-pc-linux-gnu-4.9.3

#Auf “x86_64-pc-linux-gnu-4.9.3” umschalten

root # gcc-config 2

root # emerge --ask app-emulation/virtualbox-guest-additions app-emulation/virtualbox-additions app-emulation/virtualbox-extpack-oracle

3. einrichten und starten
————————————
root # gpasswd -a vboxusers
root # modprobe vboxdrv

Datei: /etc/conf.d/modules

modules=”… vboxdrv …”

root # exit
user # Virtualbox

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