Eckdaten des Gerätes:
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Masse: 130x90x25mm
Prozessor: H3 Quadcore 1,2 GHz
Arbeitsspeicher: 1GB RAM
LCD-Display: 3,5“
Batterie: 3Ah
USB-Ports: 4 (2.0)
HDMI und Ethernet

Das Gehäuse ist sehr robust und aus einem Stück (Vorder- und Rückseite) gepresst. Die Schultertasten auf der Rückseite sind etwas gewöhnungsbedürftig. An der rechten Seite befinden sich 3 Knöpfe zum einstellen des Displays (Farben, Helligkeit und Kontrast) und die Besondertheit sind die zwei Kontaktstifte oben auf der Vorderseite für ein kabelloses Ladegerät.

Als fertiges System mit RetroPie, bietet sich Retrorangepi an, das ist ein System für H3-Prozessoren mit dem Unterbau Armbian (Debian Jessie). Mit einem WLAN-Stick oder eben über die LAN Schnittstelle, läßt sich das System – genauso wie RetroPie – erweitern. Vorinstalliert sind: Amiga, Kodi, Mame, Sega Mastersystem, Sega Megadrive, Nintendo 64, NeoGeo, NES, div. Ports, PSP, PSX, ScummVM und SNES. Als Themes wird GBZ35 verwendet, alles andere wäre zu klein Dargestellt. Auf meinem GameHAT wird die selbe Themes verwendet, macht sich bei den 3.5 Zoll Displays richtig bewehrt. Diese Themes wird auch vorzugsweise beim GameBoyZero verwendet.

Im Prinzip läßt sich das RetroStone genau wie der GameBoyZero handhaben, mit dem Unterschied der Masse. Für Unterwegs ein netter Zeitvertreib und Kinder geeignet (allerdings würd ich dann das RetroPie-Menü sperren). Joar, das Geld lohnt sich auf jeden Fall und ist Preistechnisch unter dem GBZ aber über dem GameHAT (etwas sehr unhandlich mit der Zeit).

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