Half-Life, der EGO-Shooter, der erstmals 1998 von dem Entwickler Valve veröffentlich wurde, läßt sich heute auf dem Raspberry Pi spielen. Möglich macht es der Spiele-Engine Xash3D, eine Half-Life-kompatible Engine von GoldSource (GoldSrc). Wie Ihr das Installieren könnt, zeig ich euch jetzt. Entweder loggt Ihr euch via PuTTY auf dem Raspberry Pi ein oder macht es direkt am Gerät, Emulationstation mit F4 verlassen. Linux und Mac Benutzer können sich wie gewohnt über das Terminal via SSH verbinden.

1. Um Fehler, möglicher fehlender Pakete innerhalb des Systems, zu vermeiden.

sudo apt install libfontconfig1-dev

2. Xash3D engine kompilieren.

cd
git clone --recursive https://github.com/FWGS/xash3d
cd xash3d/engine
git clone https://github.com/FWGS/nanogl
cd ..
git clone https://github.com/ValveSoftware/halflife
mv halflife hlsdk
mkdir -p build
cd build
cmake -DHL_SDK_PATH=../hlsdk/ -DXASH_VGUI=no -DXASH_NANOGL=yes -DXASH_GLES=yes ..
make

3. Kopieren der benötigten Datei(en)

mkdir -p ~/HL
cp engine/libxash.so ~/HL
cp game_launch/xash3d ~/HL
cp mainui/libxashmenu.so ~/HL

4. Half-Life SDK komilieren

cd
git clone https://github.com/FWGS/hlsdk-xash3d
cd hlsdk-xash3d
mkdir -p build
cd build
cmake ../
make

5. Kopieren der benötigten Datei(en)

cp cl_dll/client.so ~/HL
cp dlls/hl.so ~/HL

6. Überflüssige buildordner löschen

cd
rm -rf hlsdk-xash3d xash3d

7. Half-Life konfigurieren
Kopiere den valve Ordner des Originalen Spieles (CD oder Steam) in deinen HL Ordner.

Steam: C:\Programme (x86)\steam\steamapps\common\halflife
CD: C:\Programme\HalfLife\

oder wohin ihr das auch immer Installiert habt

kurze Einleitung in die Struktur:

valve # Half-Life 1
gearbox # Opposing Force
bshift # Half-Life – blueshift

nano ~/HL/valve/liblist.gam

ändere folgende Zeile ab

von: gamedll_linux "dlls/hl.so"
nach: gamedll_linux "hl.so"

abspeichern und beenden mit STRG+X

8. Starter für Emulationstation einrichten

nano /home/pi/RetroPie/roms/ports/Half-Life.sh

Inhalt:

#!/bin/bash
cd $HOME/HL
LIBGL_FB=1 LIBGL_BATCH=1 LD_LIBRARY_PATH=/home/pi/HL:. ./xash3d -console -debug
clear

abspeichern und beenden mit STRG+X

9. Emualtionstation neustarten

über SSh-Verbindung:

killall emulationstation
sudo openvt -c1 -s -f emulationstation

direkt am Gerät:

emulationstation

Have Fun

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Das einrichten des Raspberry Pi Systems Raspbian (Debian) stellt so manch einen schon vor einem großes Rätsel. Dabei ist es kein Hexenwerk das Tastaturlayout einzustellen, sowie SSH zu aktivieren. Mit nur wenigen Griffen ist das in weniger als einer Minute erledigt und das Projekt kann begonnen werden.

Auch wenn sich das kompliziert anhören, lesen mag, so ist es Kinderleicht die Console (TTY) zu bedienen. Fangen wir doch an mit dem Beenden von der Emulationstation bei RetroPie. Mit der F4-Taste beenden wir die Emulationstation (ES) und betretten die Console (TTY) des Grundsystemes unter RetroPie.

(Bild: SSH-Verbindung über einen Linux-Computer)

Als zweiten Schritt müssen wir in die Raspberry Pi Konfiguration, um  Tastatur, Locale und SSH einzustellen, hierfür tippen wir einfach

sudo raspi-config

ein. Achtung, da das englische Tastaturlayout aktiv ist findet Ihr den Bindestrich oben auf der [?]-Taste.

Ist man im Konfigurationstool, so wird auch gleich auf die “4 Localisation Options” navigiert und mit ENTER bestätigt.
Weiter geht es mit “I1 Change Locale” und dort sucht Ihr die drei “de_DE” Einstellungen heraus und aktiviert sie mit der Leertaste.

Ist dieses getan so kann mit der [Tab]-Taste auf OK gewechselt und mit ENTER bestätigt werden. Im nächsten Bild bei der Auswahl von dem Unicode suchen wir die de_DE Option und bestätigen mit ENTER. Es folgt eine Auflistung der geladenen Sprachpakete. Wieder Im Konfigurations Tool gehen wir nochmals auf “4 Localisation Options” und anschliessend auf “I2 Change Timezone”

Das Geografische Gebiet ist, wie man schwer erraten kann, “Europe” und bei der Zeitzone ist es “Berlin”, sofern keine andere deutschsprachige Stadt dort vorhanden ist, die in eurer Nähe ist.
Als nächstes landen wir wieder im Konfiguration Tool und gehen sofort nochmals in die “4 Localisation Options” und auf “I3 Change Keyboard Layout”.

Im ersten Bildschirm bleibt die Einstellung auf “Generische PC-Tastatur mit 105 Tasten”

Im zweiten Bildschirm steht alles “English”, mit dewr Pfeiltaste navigieren wir ganz nach unten auf “Other” und bestätigen mit ENTER.
Nun müssen wir ganz nach oben navigieren auf “German”.
Einen Bildschirm weiter bei “AltGr” einfach ENTER drücken, das selbe nochmal bei der Compose Einstellung und mit NEIN anworten bei der Frage nach X-Server Tastwenkombination.

Das war die Tastaturlayout-Einstellung des Raspberry Pi Grundsystem Raspbian.
Und wenn wir schonmal in dem Konfigurations Tool sind. können wir auch gleich noch die SSH aktiveren, damit wir solche Einstellungssache auch bequem per PC, Tablet, whatever machen können.
Dazu einfach auf “5 Interfacing Options” gehen und auf “P2 SSH”, da easy auf gehen und mit ENTER bestätigen. Jetzt nur noch mit der [Tab]-Taste auf FINISH wechseln und rebooten bestätigen und alles ist Perfekt.

Nun könnt ihr euch mit der IP-Adresse und den Logindaten des Raspberry Pi’s mit PuTTY (Windows), Terminal (Linux/Mac) auf eure RPi zugreifen.

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Oftmals kann sich nicht mehr erinnern was man eigentlich für ein Gerät gekauft hat, RPi 3B oder wars doch der 3B+? Da man nicht ständig Lust und Laune hat das Gehäuse zu öffnen, um nachzusehen, kann man das Softwaremäßig rausbekommen. Meistens wird der Modelname gesucht, aber viele andere Informationen, wie Prozessor, CPU, SoC, Serial und Revisionsnummer, sind oft gefragt.



Für RetroPie (Raspbian Systeme)
Windows über PuTTY:

wget -q -O - "https://www.freddyblog.de/uploads/tools/info_paste.sh" | bash

Für RecalBox/Batocera (Builderoot Systeme)
Windows über PuTTY:

wget -q -O - "https://www.freddyblog.de/uploads/tools/info.sh" | bash

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Seit ein paar Tagen ist SteamLink für Raspberry Pi in RetroPie eingezogen. Anfangs noch mit koriosen Bugs, wie es_system.cfg Inhalt gelöscht und nicht erscheinen wollen in der Emulationstation. Nach dem letzten Update, funktioniert es jedoch Tadellos. Die Installation dazu ist sehr einfach und man muss nicht viel dafür machen. Wie auch bei vielen anderen RetroPie-Geschichten sucht man das RetroPie-Setup auf und updated als erstes den RetroPie-Setup-Script. Anschliessend geht es unter “Manage packages”, “Manage experimental packages” und “steamlink” mit der “install from binary” weiter. Danach kann mit 3x ESC-Taste diese Ebene verlassen werden und unten auf “Perform reboot” gegangen werden. Nach dem Neustart sollte Steamlink unter Ports auftauchen und kann eingerichtet (Controller und Verbindung) werden. Auf Welcher Plattform Steam letztendlich läuft ist egal, das Bild wird übers Netzwerk Übertragen.

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Besserer Sound bei ScummVM Spielen auf einen Raspberry Pi mit Roland MT-32 und CM-32L Synthesizer Modulen Emulator. So klingen die beinahe 30 Jahre alten Spiele nicht mehr nach 8Bit Soundtechnik.

Im folgenden Tutorial wird gezeigt, wie Ihr die Synthesiser-Software Munt auf einem RPi 3B+ installieren und verwenden könnt. Windows-Benutzer können das Programm PuTTY für Aufgabe nutzen, Linux-Benutzer machen das über das Terminal mittels SSH-Verbindung. Falls nicht geändert, dann sollten die Standardlogin Daten gelten (Login: pi PW: raspberry).

1. Notwendige Pakete installieren:

sudo apt-get install build-essential cmake portaudio19-dev qtmobility-dev libx11-dev libxt-dev libxpm-dev

2. Software Munt downloaden:
Hier gibt es nun zwei Möglichkeiten, zu einem die Source Quelle und zum anderen die git Quelle. Ich arbeite am liebsten mit git, da diese einfacher sind zu updaten.

git clone https://github.com/munt/munt.git

3. betreten und build Ordner erstellen:

cd munt
mkdir -p build-munt
cd build-munt

4. Compiler-Flags setzen (RPi3):

export CCFLAGS=”-Ofast -march=armv8-a+crc -mtune=cortex-a53 -mfpu=neon-fp-armv8 -mfloat-abi=hard -ftree-vectorize -funsafe-math-optimizations”

export CXXFLAGS=”-Ofast -march=armv8-a+crc -mtune=cortex-a53 -mfpu=neon-fp-armv8 -mfloat-abi=hard -ftree-vectorize -funsafe-math-optimizations”

5. Munt kompilieren/bauen und installieren:

cmake -DCMAKE_BUILD_TYPE=Release -Dmunt_WITH_MT32EMU_QT:BOOL=OFF ../
make -j 4
sudo make install

6. Munt ALSA MIDI Treiber kompilieren/bauen und installieren:

cd ../mt32emu_alsadrv/
make
sudo make install

7. Kontrolle der Installation:

ls -la /usr/local/bin/mt32d

pi@retropie:~ $ ls -la /usr/local/bin/mt32d
-rwxr-xr-x 1 root staff 229068 Aug 29 17:29 /usr/local/bin/mt32d
pi@retropie:~ $

8. MT32 Autostart:

Hierfür tragen wir in die Datei “/etc/rc.local” folgendes vor dem “exit 0” ein.

sudo nano /etc/rc.local

/usr/local/bin/mt32d -i 12 &

9. Das Jamming verringern:

Um das Jamming des Sounds zu verringern, können diese On-Demand-CPU-Regler-Optimierungen in der “/etc/rc.local” Datei, unter der mt32d-Befehlszeile, eingetragen werden.

echo -n 100 > /sys/devices/system/cpu/cpufreq/ondemand/sampling_down_factor
echo -n 50000 > /sys/devices/system/cpu/cpufreq/ondemand/sampling_rate

Eine andere Alternative dazu ist

echo performance > /sys/devices/system/cpu/cpu0/cpufreq/scaling_governor

jedoch macht treibt dieser die RPi deutlich höher und die CPU wird wärmer.

10. Neustart und erster Device Test:

Neustart mit: sudo reboot

Nachdem das System wieder oben ist und wir uns erneut eingeloggt haben, testen wir ob der Device vorhanden ist.

aconnect -o

pi@retropie:~ $ aconnect -o
client 14: ‘Midi Through’ [type=Kernel]
0 ‘Midi Through Port-0’
client 128: ‘MT-32’ [type=User,pid=619]
0 ‘Standard ‘
1 ‘GM Emulation ‘
pi@retropie:~ $

11. ROM Dateien:

Es fehlen noch die gewissen ROM Datei(en) zu dem ganzen (MT32_PCM.ROM, MT32_CONTROL.ROM und CM32L_PCM, CM32L_CONTROL.ROM). Diese packt ihr euch erstmal ins Home-Verzeichnis (/home/pi/) Eures RPi (mit WinSCP z.B.) um sie dann in PuTTY oder mittels SSH-Verbindung zu verschieben.

sudo mkdir -p /usr/share/mt32-rom-data
sudo mv ~/*.ROM /usr/share/mt32-rom-data

12. ScummVM einstellen:

Die Soundeinstellungen können entweder für alle Spiele oder einzeln gemacht werden.
In dem Beispiel hier werden die Einstellungen für alle gemacht.

Standard Audio-Einstellung

MT32 Audio-Einstellung

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Das Gerät misst 3.2cm, mit Analog Stick knapp 6cm an Höhe und ist 18 cm lang. Das Prinzip dieses Bauwerkes ist recht simple, oben und unten befinden sich zwei zurechtgeschnittene Plastik Platten. Die obere schützt die Steuerplatine mit den 3.5 IPS Display, Tastern und den etwas verunglimpften Lautsprechern (die hätte ich ehr auf der Innenseite angebraucht).
Das Raspberry Pi wird über die gesamte GPIO Leiste und einen HDMI doppel Stecker verbunden, der Sound kommt über die HDMI Schnittstelle.

An der linken Seite unterhalb der Taster befinden sich weiter vier Drucktaster an der Steuerplatine, um die Einstellungen des Displays und der Lautstärke zu machen. Auf der Rechten Seite unter dem Analogen Stick haben wir die Akku LEDs und darüber den On/OFF Schalter. Noch weiter höher kommen die Schultertasten und dazwischen befindet sich der Kopfhöreranschluss, sowie die Ladebuchse des Gerätes. Der Stecker ist ein Micro-USB Type-B.

Ich habe RetroPie auf einer Test-SD Karte und die Themes GBZ35-dark gewählt. Da diese Optimal für den Einsatz von 3.5 Zoll Displays gemacht ist, gibt es auch keine Probleme mit der grafischen Ansicht in den einzenlnen Systemen.

Spielen läßt es sich ähnlich wie ein PSP, Dingoo A320 oder GameKing. Das Design ist jedoch ehr der PSP angepasst, mit den rundlichen Seiten.

Galerie:


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Monkey Island 4 ist nicht für die ScummVM geeignet, das haben die Entwickler auf deren Website ganz unter Kompatiblität zu stehen. Jedoch auf dem Schwester Projekt ResidualVM, welches nach einen ähnlichen Prinzip wie ScummVM funktioniert, ist es spielbar.



Scummvm und Residualvm sollten auf dem Raspberry Pi unter RetroPie installiert sein. Den Ordner “mi4” oder wie ihr ihn benannt habt, soll von dem ROM-Ordner residualvm in ROM-Ordner scummvm verschoben werden. Desweiteren soll bereits eine rvm Datei existieren, diese erhält man wenn man im ResidualVM Startmenü ein Spiel hinzufügt und anschließend beendet.

Also

1. Beide Emulatoren sollten installiert sein
2. MI4, die +Start Datei und dazugehörige rvm Datei nach scummvm ROM-Ordner verschieben
3. Abändern von es_systems.cfg (.rvm .RVM muss bei scummvm in extension hinzugefügt werden und bei residualvm entfernt werden – sonst taucht das unter residualvm in der Emualtionstation immer wieder auf!)
4. Die Befehlskette aus /opt/retropie/configs/residualvm/emulators.cfg von Emulator residualvm-software muss mit in die scummvm/emulators.cfg (über default).
5. Pfad des Emulators residualvm-software muss geändert werden. (…/roms/scummvm/+Start\ ResidualVM.sh software %BASENAME%”)
6. Beim ersten Start des Spiels muss der Emulator für das ROM geändert werden. Beim starten erscheint ein Dialogfenster, A drücken zum konfigurieren. und ändern der 2 Option zu residual-software durchführen.

das wars 😉

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Ich geb mich ja mit Kleinkram sonst nicht zufrieden aber das hatte mich dann doch brennend gejuckt. Als Features habe ich den Drehteller der PS-Disc dringelassen und ebenfalls an die Raspberry Pi angeschlossen, Sozusagen eine rotierende Fake-Disc. Die entsprechenden Teile, für die USB-Ports, LAN und Audio, HDMI, SD-Slot und Stromanschluss, sowie die Raspberry Pi Halterung, entstammen aus den 3D-Drucker. Dazu noch ein kleiner Zusatz, damit der Standard Powerbutton und die LED auch hierbei funktionär bleiben.

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(Beispiel mit NTFS Festplatte)

Dieser Artikel zeigt wie Ihr eure externe Festplatte für die „ROMs“ verwenden könnt. Hierbei wird die HDD/SSD als separate Quelle in das HOME-Verzeichnis eingehängt.

Die Festplatte sollte mit dem gewünschten Dateisystem vorbereitet und mit dem Raspberry Pi verbunden sein. Als erstes schalten wir den USB ROM Service aus.

1. RetroPie-Setup innerhalb des RetroPie Menüs in der Emulationstation aufrufen.
2. Manage packages auswählen.
3. main packages auswählen.
4. ganz unten usbromservice auswählen
5. remove usbromservice

Nun kann das RetroPie-Setup Script wieder verlassen und eine SSH Verbindung (Windows: PuTTY – User: pi / Pass: raspberry) hergestellt werden. Oder direkt am RPi eine Tastatur anschließen und in der Emulationstation F4 drücken, um zur TTY zu gelangen.

1. Die Festplatte ist unter dem Einhängepunkt „/media/usb0“ eingehängt, eine Kontrolle mit dem Befehl „lsblk“ sollte den Device „/dev/sda1“ damit zeigen.
2. Verschieben der Inhalte des Ordners „/home/pi/RetroPie“ auf die Festplatte. Es kann nichts schaden den BIOS Ordner der sich in dem RetroPie Ordner befindet mit auf die HDD zu machen, nicht nur den roms.

sudo mv -v /home/pi/RetroPie/* /media/usb0

3. Konfigurieren der fstab für automatisches einhängen der USB-Gerätes. Hierfür kann die
Festplatten-Kennung (UUID) oder die Bezeichnung (LABEL) benutzt werden.

Für UUID : ls -l /dev/disk/by-uuid/
Für LABEL: ls -l /dev/disk/by-label/

sudo nano /etc/fstab

Eintrag UUID verschiedener Dateisysteme:

FAT32

UUID=6C96C26227A1468D   /home/pi/RetroPie      vfat    rw,exec,uid=pi,gid=pi,umask=022 0       2

NTFS

UUID=6C96C26227A1468D   /home/pi/RetroPie      ntfs    nofail,user,uid=pi,gid=pi 0       2

EXT4

UUID=6C96C26227A1468D /home/pi/RetroPie ext4 nofail,defaults 0    0

Eintrag LABEL verschiedener Dateisysteme:

FAT32

LABEL=roms /home/pi/RetroPie vfat nofail,user,uid=pi,gid=pi 0 2

NTFS

LABEL=roms /home/pi/RetroPie ntfs  nofail,user,uid=pi,gid=pi 0 2

EXT4

LABEL=roms /home/pi/RetroPie ext4 nofail,defaults 0    0


Beenden mit STRG+X und mit J oder Y (je nach Tastaturlayout) bestätigen. Es geht auch mit Speichern STRG+O und dann Beenden mit STRG+X.

4. Neustarten des Systems mit sudo reboot

Noch ein paar Worte zu Festplatten die nicht erkannt werden.

Das liegt dann daran das die Festplatte nicht genug Strom bekommt, hierfür eignen sich dann aktiv USB-Hubs ganz gut. Da diese eine eigene Stromversorgung haben können sie auch an das entsprechende USB-Gerät welchen abgeben. Festplatten mit eigener Versorgung sollten natürlich diese auch nutzen.

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Raspbian hat Kodi in den eigenen Repositories noch nicht aktualisiert (letzte Version 17.3, da kann man vergeblich nach Kodi 17.4 suchen. Mit einer Extra-Quelle kann man einzelne Pakete auf die des Herstellers anheben. Aber als allererstes sollte die alte Kodi-Version, sofern installiert, entfernt werden. Am besten mit: sudo apt-get purge kodi

  

1. Repository Datei erstellen.

sudo echo 'deb http://pipplware.pplware.pt/pipplware/dists/jessie/main/binary /' | sudo tee --append /etc/apt/sources.list.d/pipplware.list

2. Repository Schlüssel hinzufügen.

wget -O - http://pipplware.pplware.pt/pipplware/key.asc | sudo apt-key add - 

3. Die Quellen updaten und System-Upgrade durchführen.

sudo apt update && sudo apt full-upgrade

An dieser Stelle eine kleine ANMERKUNG: Für RetroPie gilt die Installation von RetroPie-Setup aus, anschließend ES neustarten und unter Ports kann dann Kodi gestartet werden.

4. Kodi 17.4 installieren.

sudo apt install kodi

Have Fun!

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