Ich habe mir nun auch mal BGM installiert und ein paar themes reingepackt. Die Theme der Spiele habe ich dezent angepasst (70dB), damit die Musik nicht so laut ist und mich selbst nicht stört. Je nach bedarf kann ich diese aus dem RetrpPie-Settings Ein- oder Ausschalten.

Installation:

wget -O - "https://www.freddyblog.de/uploads/tools/bgm/install_bgm.sh" | sudo bash

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Ein “Scraper Menü” für RetroPie, dieses arbeitet mit dem Skyscraper zusammen und ist direkt aus der Emulationstation startbar.
Skyscraper ist ein Konsolen-Tool zum scrapen von Spieleinformationen, Preview-Videos und Covers.
Der Skyscraper bietet zwar auch eine TUI (Text-based User Interface), über das RetroPie-Setup-Script (Configuration / tools), jedoch muss dazu die Emulationstation beendet werden. Vielen ist der Umgang mit der Linux Console/TTY/Shell fremd und wissen nicht wie man sie benutzt.

Das Scraper Menü startet, nachdem es beendet wurde, die Emulationstation automatisch neu, so das die neuen Informationen der einzelnen Plattformen angezeigt werden können, ohne Hand anzulegen. Die gescrapten Daten landen in den jeweiligen ROM-Ordner im Unterverzeichnis “media” und die gamelist.xml direkt im jeweiligen ROM-Ordner.

Für die Installtion benötigt man eine SSH-Verbindung (Windows: PuTTY) oder
man gibt den Befehl direkt über die Console eingeben.

wget -O - "https://www.freddyblog.de/uploads/tools/install_sm.sh" | sudo bash

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RetroPie hat keinen Standard Treiber für die PS4-Controller mit an Board oder in den eigenen Quellen. Dieser kann aber manuell installiert werden um den Wireless Controller ans laufen zu bekommen. Über USB-Kabel funktionieren die meisten Controller problemlos und der PS3-Wireless-Controller hat einen Treiber im RetroPie-Setup-Script drin.
Ich beschreibe hier dien Weg der Installation und das pairsen des PS4-Controllers über die TTY (Console/Shell) mit dem Kommandozeilenbefehl “bluetoothctl”.

1. In der Emulationstation F4 drücken um diese zu Beenden oder wahlweise über eine SSH-Verbindung (da kein F4).

Windowsuser können dazu das Tool PuTTY verwenden
(Standard Logindaten – user: pi Password: raspberry [ACHTUNG: Bei englischsprachigem Tastaturlayout ist das Y auf der Z-Taste, also vertauscht])

2. Systemquellen aktualisieren und Treiber installieren

sudo apt update<br />
sudo apt install python3-dev python3-pip<br />
sudo pip3 install ds4drv

Fehler sollten keine auftauchen, wenn doch bitte mit Posten.

2.1 PS4 Controller mit USB verbinden und die PS-Taste drücken, dann zum Test

sudo ds4drv --hidraw --led 000008

eingeben und beobachten. PS4 LED sollte dabei blinken

STRG+C Beendet den Test (Traceback Meldung kommt – stammt vom Pythonscript, keine Panik)

3. Treiber mit dem boot laden

sudo nano /etc/rc.local

vor exit 0 eintragen: /usr/local/bin/ds4drv –hidraw –led 000008 &

STRG+O und mit J bestätigen (bei englischsprachigem Tastaturlayout ist das Y auf der Z-Taste, also vertauscht)

STRG+X (zum Beenden)

4. Neustarten des Systems

sudo reboot

5. PS4 Wireless Controller mit RPi pairsen

Wieder in der Emulationstation F4 Taste drücken oder über SSH-Verbindung (ohne F4).

bluetoothctl

eingeben und PS4-Controller vom USB trennen und in den Pairing-Modus bringen (share und PS Taste gedrückt halten bis blinkt)

eingeben von Kommandos:

scan on
agent on #Controller sollte nun als Wireless Controller mit MAC angezeigt werden
pair MAC
trust MAC
connect MAC

hierbei ist es empfehlenswert die MAC-Adresse des Controllers zu kopieren und immer mit SHIFT+STRG+V einzufügen

Controller LED leuchtet dann dauerhaft, wenn alles richtig und ohne Errors abgelaufen ist. Nicht lange warten, sonst ist der Pairing-Modus wieder aus.

Ist das erledigt verlassen wir den Bluetooth-Modus mit „exit“.

6. PS4 Controller einrichten.

Ist man den Weg gegangen mit der F4-Taste am Anfang, so kommt man mit dem Befehl „emulationstation“ wieder in die Emulationstation.
Bei SSH-Verbindung ist das nicht notwendig.

Sollte bereits ein Controller eingerichtet sein, so kann man mit diesem über das Start-Menü (Main Menu) in die „Configure Input“ gehen und den eben gepaarten Controller einrichten.

Das wars auch schon. Hat man nun einen zweiten PS4 Controller so kann man diesen ebenfalls auf diese weise paaren, die Konfiguration sollte da bei die selbe sein, wenn nicht muss dieser Controller ebenfalls gemappt werden.

H A V E F U N ! ! !

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ROM Hacks sind sehr beliebt und viele verzweifeln an manchen Fanmades. Warum nicht ein eigenens System in der Emulationstation dafür machen? Eine Collection erfüllt den Zweck nicht ganz so, da diese die Spiele nur in einer cfg Datei listet. So sind sie nicht zwischen den ganzen originalen Spielen und man muss nicht lange suchen. Eigentlich ist es das selbe Prinzip wie bei Capcom System, mit ein paar kleinen Veränderungen.

Eigenes System hinzufügen
(Ich verwende hier den schlichten namen “hacks” als Beispiel für mein ROM Hacks System)

Datei: /etc/emulationstation/es_systems.cfg

einfügen von:

<br />
  &lt;system&gt;<br />
    &lt;name&gt;hacks&lt;/name&gt;<br />
    &lt;path&gt;~/RetroPie/roms/hacks&lt;/path&gt;<br />
    &lt;extension&gt;.bin .gen .int .nes .rom .smc .BIN .GEN .INT .NES .ROM .SMC&lt;/extension&gt;<br />
    &lt;command&gt;/opt/retropie/supplementary/runcommand/runcommand.sh 0 _SYS_ hacks %ROM%&lt;/command&gt;<br />
    &lt;theme&gt;hacks&lt;/theme&gt;<br />
  &lt;/system&gt;<br />

Themes-Ordner erstellen

Verzeichnis: /etc/emulationstation/themes/DEINE_THEME/hacks

Den Ordner “hacks” unter der Themes am besten über eine SSH-Verbindung erstellen. Unter Windows wie gewohnt mit dem Tool PuTTY.

In diesem Ornder “hacks” werden einfach die Datei theme.xml aus dem “/etc/emulationstation/themes/DEINE_THEMES/snes” Ordner kopiert und die selbsterstellte Logo Datei (system.svg oder system.png) rein kopiert. Nimmt man keine System.svg|png Datei so erscheint das neue System in Klarschrift in der Emulationstation. Später kann man noch Screenshots/Preview Bilder mit reinbringen, ist von Themes zu Themes Unterschiedlich und mit etwas Bastellei im Bildbearbeitungs Programm verbunden.

Konfigurations-Ordner

Verzeichnis: /opt/retropie/configs/hacks

Hier werden ebenfalls Dateien aus dem Ordner “/opt/retropie/configs/snes” kopiert.

emulators.cfg
retroarch.cfg

In der retroarch.cfg muss am anfang der Pfad von “/opt/retropie/configs/snes/” in “/opt/retropie/configs/hacks/” geändert werden.

In dem Sinne war es das bereits, nur noch die ROMs in den hacks rom Ordner und Emulationstation neustarten. Es sollte dann das System hacks auf der Systemauswahl erscheinen.

Zu den Bildern: Ich verwende die Themes “futura-dark-V”, diese ist leicht erweiterbar und hat Rohdateien für die Screenshots/Preview Bilder mit an Board. Ich habe mir die Logo Datei vom SNES System genommen, damit hatte ich die Masse für mein Logo. Habe das fertige Bild dann alspng abgespeichert und in meinen hacks Ordner unter der verwendeten Themes kopier. Dann habe ich in der theme.xml die Logo Datei geändert (von .svg in .png) und die Emulationstation neugestartet. Ergebnis sind die Bilder. Als nächstes werde ich die Metadaten der Spiele erzeugen, das wird ein Spaß…!


Als Bonus habe ich noch ein Launcherimage erstellt.

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Monkey Island 4 ist nicht für die ScummVM geeignet, das haben die Entwickler auf deren Website ganz unter Kompatiblität zu stehen. Jedoch auf dem Schwester Projekt ResidualVM, welches nach einen ähnlichen Prinzip wie ScummVM funktioniert, ist es spielbar.



Scummvm und Residualvm sollten auf dem Raspberry Pi unter RetroPie installiert sein. Den Ordner “mi4” oder wie ihr ihn benannt habt, soll von dem ROM-Ordner residualvm in ROM-Ordner scummvm verschoben werden. Desweiteren soll bereits eine rvm Datei existieren, diese erhält man wenn man im ResidualVM Startmenü ein Spiel hinzufügt und anschließend beendet.

Also

1. Beide Emulatoren sollten installiert sein
2. MI4, die +Start Datei und dazugehörige rvm Datei nach scummvm ROM-Ordner verschieben
3. Abändern von es_systems.cfg (.rvm .RVM muss bei scummvm in extension hinzugefügt werden und bei residualvm entfernt werden – sonst taucht das unter residualvm in der Emualtionstation immer wieder auf!)
4. Die Befehlskette aus /opt/retropie/configs/residualvm/emulators.cfg von Emulator residualvm-software muss mit in die scummvm/emulators.cfg (über default).
5. Pfad des Emulators residualvm-software muss geändert werden. (…/roms/scummvm/+Start\ ResidualVM.sh software %BASENAME%”)
6. Beim ersten Start des Spiels muss der Emulator für das ROM geändert werden. Beim starten erscheint ein Dialogfenster, A drücken zum konfigurieren. und ändern der 2 Option zu residual-software durchführen.

das wars 😉

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Hascheevos ist ein Tool mit dem man Spiele-ROMs überprüfen kann, ob diese für RetroAchievements geeignet sind. Im Klartext, dieses Script Überprüft die ROMs auf den richtigen MD5 Hash. Hascheevos läuft nicht unter RecalBox/Batocera.

Zur Installation des Tools wird eine SSH-Verbindung (unter Windows mit PuTTY) benötigt. Als erstes werden fehlende benötigte Pakete installiert:

sudo apt-get install jq unzip gzip p7zip-full curl

Als zweiten Schritt wird der Spiecherort des Scriptes bestimmt, hier als Beispiel ein versteckter Ordner im HOME-Verzeichnis des RPi-Benutzers.

cd && mkdir -p .scripte
cd .scripte

Im dritten Schritt wird die Quelle geklont

git clone --depth 1 https://github.com/meleu/hascheevos
cd hascheevos

Der vierte Schritt kompiliert die den “cheevos hash calculator”

make

Als letzten Schritt wird der Pfad zum Script festgelegt

cd
nano .bashrc
##in der letzten Zeile folgendes hinzufügen
export PATH="$PATH:~/.scripte/hascheevos/bin"

STRG+X zum Beenden, bei engl Tastaturlayout Z (deutsches Tasataturlayout dann mit Y oder gar J) zum bestätigen und ENTER bei der Dateiauswahl.

nur noch aktualisieren mit source .bashrc und es kann los gehen.

Ein Bild das zeigt welches ROM in Ordnung für Retroarchievements.org ist. Das erste geprüfte ROM hat den Wert “has no cheevos” und ist damit ungeeignet und wird nicht auf Retroarchievements.org registriert, bzw. gewertet (keine Punktzählung). Das zweite ROM im Bild jedoch kann mit “HAS CHEEVOS” die besten Voraussetzung und deine Spielergebnisse werden damit auf Retroarchievements.org gewerten. Alle mit der Bezeichnung “has no cheevos” sollte daher ausgetauscht werden.

Die Überprüfung der ROMs kann direkt vom Homeverzteichnis (/home/pi) durchgeführt werden, hier als Beipsiel das SNES System.

hascheevos.sh -s snes

Möchte man die Ausgabe in einer Datei schreiben, so tipt man

hascheevos.sh --system snes 2>&1 | tee snes_cheevos.txt

ein. Die Datei “snes_cheevos.txt” befindet sich dann direkt im HOME-Verzeichnis des Benutzers “pi”.

pi@retropie:~ $ ls
backup RetroPie-Setup RetroPie scripte snes_cheevos.txt tools
pi@retropie:~ $

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Gerade Bluetooth-Joypads sind in der Hinsicht etwas zickig, wenn ein Emulator mal nicht von der Emualtionsstation betreut wird. Ein Beispiel dafür ist Capcom, wenn man es als einzel System in der Emulationstation einbindet. Ebenfalls ist es nicht möglich vom Spiel aus in die retroarch zu kommen. Nun werden einige sagen, “Momentmal, das wird doch mit fba ausgeführt!” Ja das ist richtig und dennoch ist es bei RetroPie der “pifba” Emulator der diese Spiele starten tut und dieser hat noch keine Anbindung zu retroarch.

Mapping per Hand

DATEI: /opt/retropie/configs/cps/fba2x.cfg


[Joystick]
# Get codes from “jstest /dev/input/js0”
# from package “joystick”
# Defaults to 8Bitdo SF30 Pro Controller
A_1=1
B_1=0
X_1=3
Y_1=2
L_1=4
R_1=5
START_1=9
SELECT_1=8
#Joystick axis
JA_LR=0
JA_UD=1

[collapse]

Anzupassen wäre hier Start/Select und die Aktionstasten A,B,X,Y,L,R.
Um eine Bewegung sichtbar zu machen haben die Tasten und Analogen Joysticks Zahlenwerte und genau diese Tastennummern werden bei dieser Konfiguration angegeben.

Tasten-Nummern anzeigen lassen

Mit der eingabe von “ls /dev/input/” lassen sich die angeschlossenen Geräte auflisten. Joypads, ob nun über USB oder Bluetooth, werden mit “jsX” gekennzeichnet, das X steht für eine Ziffer (zB. js0 für Joypad 1 und js1 für den zweiten).
Mit dem Befehl “jstest /dev/input/js0” startet man den Test der Kalibrierung.

Wie auf dem Bild zu sehen ist, stehen alle Tasten auf “off”. Wird nun eine Taste gedrückt und gehalten, so zeigt diese den Status “on” an. Beim normalen Tastendruck (drücken und wieder loslassen), springt die jeweilige Zahl kurz auf “on” und gleich wieder auf “off”.

Dementsprechend sucht man sich die Tasten heraus die man benötigt und notiert sich die Nummer dazu. Bei den Analogjoysticks ist es nicht anders, nur das dort 1 und 0 eine Rolle Spielt. Da haben Links/Rechts (0) und Hoch/Runter (1) jeweils die gleiche Ziffer. Das Steuerkreuz bedarf kein extra Mapping, da diese Standard sind.

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Das CPS (Capcom Play System) ist eine Videospielplatine, die meist in Spielhallen zum Einsatz kommt.

Es gab, ähnlich dem Neo Geo, der Heimkonsole von SNK, das dem Spielhallenpendant dem MVS gleicht, eine Heimkonsole auf Basis des CPS von Capcom, welche jedoch noch weit weniger Verbreitung fand als das Neo Geo.

Für CPS-1, CPS-2 und CPS-3 gibt es gute Emulatoren wie z. B. den MAME oder Nebula. FinalBurn Alpha ist ein Multiple Arcade Emulator, der am beliebtesten für die Emulation von Neo-Geo, Capcom, Konami und Cave-Spielen ist. der FBA kommt hier zum Einsatz.

Themes Ordner erstellen:

(SSH Verbindung | Windowsbenutzer können PuTTY verwenden | direkt über den RPi oder am PC geht natürlich auch)

in den Themes Ordner wechseln, die FBA, Themes kopieren uznd Logo ersetzen

<br />
cd /etc/emulationstation/themes/DEINETHEME<br />
sudo cp -R fba capcom<br />
cd capcom<br />

Dort wird nur die “system.svg” ausgetauscht, das Capcom Logo bekommt ihr bei Wikipedia oder Google direkt.

Anpassen der es_systems.cfg

sudo nano /etc/emulationstation/es_systems.cfg

VERMERK: Ich nutze hier als Beispiel den gemeinsamen Ordner wo alle drei Systeme drin sind.

Hinzufügen von:

<br />
  &lt;system&gt;<br />
    &lt;name&gt;capcom&lt;/name&gt;<br />
    &lt;fullname&gt;Capcom Play System&lt;/fullname&gt;<br />
    &lt;path&gt;/home/pi/RetroPie/roms/capcom&lt;/path&gt;<br />
    &lt;extension&gt;.7z .fba .zip .7Z .FBA .ZIP&lt;/extension&gt;<br />
    &lt;command&gt;/opt/retropie/supplementary/runcommand/runcommand.sh 0 _SYS_ capcom %ROM%&lt;/command&gt;<br />
    &lt;platform&gt;arcade&lt;/platform&gt;<br />
    &lt;theme&gt;capcom&lt;/theme&gt;<br />
  &lt;/system&gt;<br />

abspeichern und Beenden mit STRG+X, z zum bestätigen drücken.
(Das Standard Tastatur-Layout der Distribution ist englisch, auf englischer Tastatur ist das Y, bei unseren Tastaturen auf Z, also vertauscht. Habt ihr das Tastatur-Layout jedoch auf deutsch umgestellt, einfach ein J zum bestätigen drücken)

Es wird noch ein Konfigurations-Ordner für das System benötigt. Dieser sollte sich wie alle anderen in dem Verzeichnis “/opt/retropie/configs/capcom

In der emulator.cfg stehen die Emulatoren drin, sofern mehrere installiert sind, wird dort ein default emulator festgelegt. Die retroarch.cfg steuert die Einstellungen für den Emulator, kann für diesen angepasst werden (gilt nur nicht für pifba Emulator und genau der wird verwendet). Die fba2x.cfg legt die Tastenbelegung für Tastatur und Joypad fest. Die launching.png ist das Ladebild (kleine Spielerei der Optischen Verschönerung) beim starten des Spiels.

Der Emulator “pifba” sollte noch Nachinstalliert werden (sofern nicht schon ist).

Inhalt emulators.cfg

pifba = "/opt/retropie/emulators/pifba/fba2x %ROM%"
lr-fbalpha = "/opt/retropie/emulators/retroarch/bin/retroarch -L /opt/retropie/libretrocores/lr-fbalpha/fbalpha_libretro.so --config /opt/retropie/configs/fba/retroarch.cfg %ROM%"
default = "lr-fbalpha"

[collapse]

Hier in der Beispiel fba2x.cfg ist der Controller 8Bitdo SF Pro drin, das kann abweichen.
fba2x.cfg

[Keyboard]
# Get codes from /usr/include/SDL/SDL_keysym.h
A_1=306
B_1=32
X_1=308
Y_1=304
L_1=122
R_1=120
START_1=13
SELECT_1=9
LEFT_1=276
RIGHT_1=275
UP_1=273
DOWN_1=274
QUIT=27
#player 2 keyboard controls, disabled by default
A_2=999
B_2=999
X_2=999
Y_2=999
L_2=999
R_2=999
START_2=999
SELECT_2=999
LEFT_2=999
RIGHT_2=999
UP_2=999
DOWN_2=999

[Joystick]
# Get codes from “jstest /dev/input/js0”
# from package “joystick”
# Defaults to 8Bitdo SF30 Pro Controller
A_1=1
B_1=0
X_1=3
Y_1=2
L_1=4
R_1=5
START_1=9
SELECT_1=8
#Joystick axis
JA_LR=0
JA_UD=1
#player 2 button configuration
A_2=1
B_2=0
X_2=2
Y_2=3
L_2=4
R_2=5
START_2=7
SELECT_2=6
#Joystick axis
JA_LR_2=0
JA_UD_2=1
#player 3 button configuration
A_3=1
B_3=0
X_3=2
Y_3=3
L_3=4
R_3=5
START_3=7
SELECT_3=6
#Joystick axis
JA_LR_3=0
JA_UD_3=1
#player 4 button configuration
A_4=1
B_4=0
X_4=2
Y_4=3
L_4=4
R_4=5
START_4=7
SELECT_4=6
#Joystick axis
JA_LR_4=0
JA_UD_4=1

[collapse]
Inhalt retroarch.cfg

# Settings made here will only override settings in the global retroarch.cfg if placed above the #include line

input_remapping_directory = “/opt/retropie/configs/capcom/”

# aspect_ratio_index = “”
video_smooth = “true”
# video_fullscreen_x = “”
# video_fullscreen_y = “”
# input_overlay = “”
#include “/opt/retropie/configs/all/retroarch.cfg”

[collapse]

Damit das System diese Datei auch beschreiben kann benötigt diese noch gewisse Rechte
sudo chmod 644 /opt/retropie/configs/capcom/retroarch.cfg

Die “retroarch.cfg.rp-dist” wird nicht benötigt, das ist eine Sicherungsdatei um die Standardwerte der “retroarch.cfg” wieder herzustellen.

Ist der “capcom” Ordner im Themes Verzeichnis, die cfg im config Verzeichnis und der Eintrag in der “es_system.cfg“, fehlen nur noch die passenden ROMs in capcom ROM-Ordner und ein Neustart der Emulationstation. Notfalls müssen die Emulatoren angepasst werden, sprich einige Spiele starten mit “lr-fbalpha” nicht, dann sollten sie mit “lr-pifba” starten. Also beim starten des Spiels erscheint ein kleines Fenster und an der Stelle A-Taste des Joypads drücken um in die Einstellung des Emualators zu gelagen, dort kann man dann beim zweiten Punkt den Ausweich-Emulator einstellen.

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Mein neues Projekt beinhaltet einen kleinen leistungsstarken PC mit RetroPie. Hierfür habe ich als Unterbau ein Ubuntu System genommen, da dieses Derrivat die richtigen Voraussetzungen mit sich bringt.

Als Controller nutze ich an diesem MiniPC ein PS3-Controller, 2x 8Bitdo SF30 Pro und USB Controller können verwednet werden. Xbox und N64-Controller konnte ich leider nciht testen, sollten aber auch verwendbar sein. Einzes Manko ist der PCSX2 Emulator, der muss seperat gemappt und eingerichtet werden. Ebenfalls funktionieren die Hotkeys und somit Exit Game über Hotkey noch nicht. Der Emulator, bzw. das mit muss mit ESC-Taste beendet werden.

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